Photosynthese, aber wie?

Bild © By Kristian Peters — Fabelfroh [CC BY-SA 3.0], via Wikipedia

 

Photosynthese, aber wie?

Paper 14 / April 2018
Dieter Dahl

Menschen glauben es zu wissen, genaues Wissen obliegt aber nur der Natur!    

Mit einem herzlichen “Verstehenwollen” betrachten wir hier mal das “Naturwissen”, im Gegensatz zur Lehrmeinung, wie man sich das auf einer Lichtebene, elektromagnetischer Wellen, vorzustellen  hätte. Denn die 200jährige Newton’sche Teilchenphysik ist ja in diesen “Wellen untergegangen”. Sie spukt aber noch in manchen Köpfen herum, genauso wie die Schlüssel-Schloß-Theorie.

Materie hat sich heute als Knotenpunkte von sich überlagernden Wellenfronten offenbart. Es sind  also stehender Wellen (so wie unsere Schumann-Welle auch), deren  Atome in den Eckpunkten eines gedachten  Raumgitters stehend  vor sich hin schwingen. Unser Naturverständnis muss dann auch einen Unterschied machen zwischen Reagenzglas-Versuchen und Vorgängen in lebenden Systemen. Photonen in einem Reagenzglas sind ungeordnet  gegenüber körpereigenen, hoch kohärenten  Photonen, wodurch anstehende Stoffwechselvorgänge  um Zehnerpotenzen mal schneller und gezielter ablaufen müssen, um Leben erhalten zu können. Deshalb kann man auf dieser materiellen Denkebene  auch keine “Ur-Teilchen” finden (CERN), denn die gefundenen “Higgs” waren schließlich ein “Niggs” ! (Nichts)

Solange wir nicht begreifen wollen, dass hinter der Materie und hinter unserem Leben ein kosmischer Plan steckt, solange bleibt unser Naturverständnis ein “Niggs”.

Diese Vorgänge in der Natur bzw. bei der Photosynthese sind so komplex, als dass sie in der vereinfacht dargestellten Form der noch bestehenden Lehrmeinung  so nicht stimmig sein können, weil die grundsätzlichen Vorgänge noch nicht verstanden sind.

Betrachten wir zunächst die heutigen Erklärungen  der Biologie über die Fotolyse. Diese besagt, dass mit Hilfe des Lichts das Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff  aufgespalten wird. Oder eine erweiterte Annahme, dass dieser Vorgang die Folge einer Redoxreaktion vom Wasser ist, also einem Elektronen-Input in das Zellwasser  durch das Licht erfährt.  Die heutige noch gültige Darstellung der Photosynthese besagt, dass aus energiearmen Kohlenstoffdioxyd, Wasser und Sonnenlicht energiereiche Kohlenhydrate gebildet werden. Daraus soll dann der lebensnotwendige Sauerstoff entstehen? Dies bedeutet doch, dass Pflanzen nur bei Licht wachsen können. Die Natur muss jedoch ganz effizient arbeiten, um in einer kurzen Vegatationszeit ausgereifte Nahrung bieten zu können.

Deshalb ist das Vorgenannte nicht zu Ende gedacht. Es hat bis jetzt noch niemand darin rumgerührt, weil immer genügend Essen im Topf ist. Um auch nachts wachsen zu “dürfen”, hat die Natur in ihren Chlorophyll-Molekülen in deren Mitte  ein Metallatom installiert. Es ist das Magnesium (Mn), das die Fähigkeit hat, bei Zimmertemperatur vom Wasser Wasserstoff abzuspalten. Dies geht aber auch nur deshalb, weil die Intelligenz der Natur dafür gesorgt hat, dem Wasserstoff die Fähigkeit zu geben, sich von der “Achterschale” (Elektronenbahn) des Sauerstoffs ablösen zu können.

Wenn nun nach der Lehrmeinung das Wasser Elektronen aufnehmen soll, so stellt sich die Frage, wohin denn? Das sogenannte Grenzflächenwasser im Zellinneren, ganz nahe an den Wänden der Microtrabeculen wird dann minuspolig, weil die Flüssigkristallinität, bestehend aus kolloidalen, tetraederförmigen Kristallen (zehntausendstel Teil eines Millimeters)  an der Phasengrenze (Grenzfläche) dieser Microtrabeculen eine Halbleiterfunktion hat. Als solche nehmen sie aus dem Licht Elektronen auf. Das sogenannte Hydrierungswasser im Zellinneren ist dann pluspolig, weil es durch molekulare Haltekräfte gebunden ist.

Durch diese Bipoligkeit wird das Wasser hochkohärent. Jedoch ohne Tageslicht, also im Wechsel von Tag und Nacht, reduziert sich die Kohärenz des Wassers in den Zellen um ca. 30 %. Das heißt, das Zellwasser verliert einen Teil seiner Kohärenz ( es wird teilchaotisch), wodurch wegen Lichtmangels kein Nachtwachstum möglich ist. Damit auch bei Nacht Wachstum möglich ist, gibt es  die schlauere Variante der “Natur-Photosynthese”. Diese setzt in die Mitte des Chlorophyllmoleküls ein Magnesiumatom.

Die Evolution arbeitet wie ein Elektroniker, nur deshalb greifen alle zellulären Vorgänge lichtgeschwindigkeitsschnell in einem für uns festgelegten Frequenzband genau ineinander. Dieses Frequenzband bezieht sich auch auf das  für uns bestimmte Lichtspektrum. Deshalb muss man die Photonen, die aus dem Lichtspektrum austreten, auch dem jeweiligen Farbspektrum zuordnen.                So haben beispielsweise Photonen aus dem Blaubereich eine andere Frequenz als “andersfarbige”. Diese “blauen Photonen” entsprechen einer Wellenlänge von ca. 450 Nanometer (nm). Damit werden dann Moleküle informiert, also bekommen sie diese Wellenlänge aufgeprägt. Jetzt wissen diese Moleküle, dass sie bei der  Naturphotosynthese bei der Zellteilung tätig sein müssen. Photonen aus den anderen Farbbereichen instruieren dann Moleküle für andere Aufgaben. So entsteht daraus ein ganzes “Orchester” mit unterschiedlich schwingenden Frequenzen, die das Lebenslied zum Wachstum spielen.

Für unsere Naturphotosynthese, also nicht die der Lehrmeinung, hat die Natur zwei Metallatome in die dazugehörenden zwei Moleküle mittig installiert. Das Magnesiumatom (Mn) sitzt in der des Chlorophyllmoleküls, während das Eisenatom (Fe) in der Mitte des Hämoglobinmoleküls sitzt. Um beide Metallatome herum sind jeweils 4 Stück um 90 ° zueinander versetzt angeordnete Stickstoffatome (N) zu finden, die dann in der Reihenfolge minus- und pluspolig sind. Diese Anordnung wird erst sinnvoll, wenn man weiß, dass die Natur sich dabei etwas „gedacht“ hat, indem sie unsere Atemluft in para- und diamagnetische Bestandteile unterteilt hat. Der diamagnetische Teil der Luft reagiert nicht auf ein EM-Feld im Gegensatz zum paramagnetischen Sauerstoff.

Der paramagnetische Sauerstoff wird durch die vier Stickstoffatome zielgenau in die Mitte der gesamten Moleküle geführt, also zu den jeweiligen Fe- bzw. Mn-Atomen. Diese Anordnung entspricht einem Quadrupolmagneten in der Teilchenphysik zur Zentrierung von Kernteilchen. (Zufall?)

Warum wird ein Sauerstoffmolekül von Metallatomen angezogen? Bei der Photosynthese vom Magnesium, bei den Kreaturen vom Eisenatom, damit beide gezielt atmen können und nicht warten müssen, bis per Zufall ein Sauerstoffteilchen vorbeikommt! Der Sauerstoff dient dann zur Verbrennung (Oxydation) der Nährlösungen. Der Trick der Natur besteht darin, dass auf atomarer Ebene die Elektronen als Werkzeug dienen.

Normalerweise stoßen sich Elektronen gegenseitig ab. Werden sie aber durch Druck näher zum Atomkern verschoben, so sitzen dann auf der innersten Elektronenbahn zwei Elektronen, also ein Pärchen. Die nächste Bahn (Schale) hat dann 4 Pärchen. Dieses Naturgesetz geht nach den Quadratzahlen von 1,2,3,4. Somit gäbe es dann für die nächsten Schalen 9 bzw.16 Pärchen. Beim Sauerstoff finden wir demnach 8 Elektronen bzw.              4 Pärchen. Davon sind auf den ersten drei Schalen  Elektronenpärchen  mit gegenläufigen Spins der Elektronen versehen. Gegenläufigkeit neutralisiert sich, das vierte Pärchen hat gleichläufige (gleichspinige) Elektronen, woraus sich ergibt, dass  dieses Pärchen vom Magnetfeld angezogen werden kann. So entsteht das paramagnetische verhalten des Sauerstoffs! Der nächst Trick der Natur:   Nur Wasserstoff und Helium können sich von der Achterschale des Sauerstoffs ablösen, damit die Photosynthese überhaupt funktionieren kann. Das ist ein Phänomen (für uns, nicht für die Natur)!

In diesem Zusammenhang halte ich es für äußerst wichtig, dass die Freien Radikalen ebenso wie das CO²- Gas keine schädigende Stoffe für unser Dasein sind, wie man uns täglich instruiert. Freie Radikale schützen uns vor den immerfort auf uns einwirkenden, mikroskopisch kleinen “Leichengiften”, damit wir daran nicht eingehen. Denn es ist deren Elektronenspin (Drehung) auf der äußersten Elektronenschale (Bahn), der, wie beschrieben,  gleich drehende Elektronen hat. Somit sind deren Elektronen ungesättigt, wodurch sie durch EM-Felder steuerbar sind,, so z.B. zur Entsorgung von abgestorbenen Zellen!

Jetzt brauchen wir nur noch ein Feld, damit der paramagnetische Sauerstoff eingefangen werden kann. Ein Feld bestimmt die biologische Ordnung, weil dort alle Partikel genau ineinander greifen und damit verlustlos durch Photonensteuerung miteinander korrespondieren können. Dieses Feld entsteht dadurch, dass die Erde mit Ihren Eisenteilen im Erdmantel das Raum-Quanten-Medium (RQM) durchwandert, und zwar mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 1650 km/h (Äquator), und somit das Magnetfeld des Planeten  produziert.

Das Mikromagnetfeld  für die Photosynthese wird durch da Magnesium bzw. Eisenatom erzeugt und zwar im jeweiligen dazugehörenden Molekül ebenfalls durch das RQM-Strömungssystem.  Durch die Drehung der Erde werden die etwas wirr durcheinander kreisenden Elektronen in dem Raumquantenmedium so ausgerichtet, dass dadurch eine gleichgerichtete Elektronenströmung und auf diese Weise dieses Magnetfeld entsteht.

Die Photonen aus dem Sonnenlicht dienen der Photosynthese als Energiequelle. Das Einsammeln dieser Photonenenergie erfolgt durch die Stabantenne des Chlorophylls, die dann dieselben dem EM-Feld des Magnesiumatoms, genau zentriert durch die vier Stickstoffatome, zuführt. So entsteht durch die Photosynthese der Traubenzucker (Glucose). Dieser dient dann zur Produktion von Materie, also von Pflanzenzellen. Dazu gehört dann noch, dass die vom Wurzelwerk aufgenommenen anorganischen (unbelebten) Mineralien in organische (belebte) Mineralien umgebaut werden. Diese sind dann zellgängig, d.h. osmosefähig., also klein genug, um durch die Membranen direkt in die Zelle gelangen zu können.

Die Photonen in den Pflanzen haben unterschiedliche Frequenzen, die damit wiederum unterschiedlich schwingende Moleküle erzeugen zur Erledigung unterschiedlicher Aufgaben in uns. Kohlenstoffdioxyd und Wasser werden über die Lunge und die Nieren ausgeschieden.

Aus der Sicht der Naturphotosynthese gab es erst ab ca. 1,5 Milliarden Jahre zurück die ersten Sauerstoffteilchen in der Luft, weil das Stoffwechselendprodukt der sogenannten Cyanobakterien über einen Zeitraum von 500 Millionen Jahren Sauerstoff war. Aus diesem Umstand entwickelte sich unser heutiges Zwitterzellersystem.

Das war ein richtiger, planetengemachter, evolutionsbedingter „Umweltskandal“ aus verquerer heutiger Sichtweise. Es ist somit aus der Sicht der Naturphotosynthese ein „Lehrmeinungsskandal“, wenn heute noch angenommen wird, dass Pflanzen vor  zwei Milliarden Jahren zuerst den Sauerstoff produzieren mussten, damit das heutige Leben entstehen konnte.

Erlerntes Wissen ist oftmals der Gegner für ein Natur-Verstehen-Wollen.

Die Naturphotosynthese liefert uns ein optimales Lebensmittel mit einem sehr hohen Energiepotential. Jeder Umwandlungsschritt desselben vermindert dieses Energiepotential nach dem universellen Entropiegesetz, ganz gleich ob in der Fabrik oder in der Küche. Sie essen also denaturierte Stoffe, die die Funktion des Stoffwechsels so schwächen, dass Ihre Zellen die elektrische Spannung von 80 Millivolt bei weitem nicht mehr erreichen. Sie sind somit vollständig der Jetztzeit angepasst, in der die Kalorienlehre immer noch vorherrscht, wo nur da Maß der Wärmeerzeugung Gültigkeit hat. Die Rollateure der Gehwege bestätigen dieses Kaloriendenken.

Die heutigen Menschen leben nicht länger im Sinne von Vita, sie sterben länger im Sinne von Pharma.

Um ganz im Sinne der Naturphotosynthese weiterzukommen, will ich auf Versuche in Kleinformat hinweisen, die Gegenteiliges zu den Lehrmeinungen offenbaren. Hierbei wird bestätigt, dass die Entropie bzw. die Negentropie  ein Steuerungsfaktor ist.

Eine luftdicht in einem Glasbehälter eingeschlossene Pflanze  zeigt einen CO² Anstieg und einen Sauerstoff-Abfall. Dies bedeutet:

Die Pflanze geht an einer Überproduktion von  CO² ein. Sie erleidet  keinen O² Kollaps, sondern sie verbraucht O²!  Die Pflanzen atmen genauso wie jedes Lebewesen auch. (Sie geben CO² ab und verarbeiten zur Energiegewinnung den Sauerstoff.)

Im  Gegensatz zur Lehrmeinung ist der CO²-Anteil im Glasbehälter um ein Vielfaches angestiegen Die Sauerstoffkurve zeigt analog zum CO²-Anstieg eine stetige Abnahme. Diese Versuche bestätigen auch das blamable, hochwissenschaftlich untermauerte Biosphären II – Experiment, wo sich  im Wesentlichen das gleiche Ergebnis ergab, so dass die „Versuchsmenschen“  die „Traumkuppel“ verlassen mussten. Also hat hier menschliches Denken total versagt. Durch Beistellung von meinem Energiewasser hätte man ein besseres Ergebnis erzielen können. Ein Sponsor für eine kleinere Einheit  mit Tieren wäre doch wünschenswert.

So pendelt der „O²“ um eine gedachte Mittellinie, weil der O² immer wieder aufs Neue von den Skalarwellen abgespalten wird. Die Begrenzung  nach oben bzw. nach unten wird durch entropische  Vorgänge bestimmt. Auch der CO² – Wert pendelt um den Wert von 0,03 % herum.

Die Natur folgt ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten, in dem sie die Entropie bzw.  die Negentropie „ausgedacht“ hat. Diese fungieren als Oberwächter, damit keine sich selbst verstärkende Prozesse ausgelöst werden können. Das ist Fakt.

Sonderbarerweise überlebt eine Pflanze, wenn daneben ein mit Skalarwellen-Informationen angereichertes Wasser steht. Diese Skalarwellen sind natürlicher Art und erhalten Pflanze, Mensch und Tier am Leben.
Eine völlig anders verlaufende Grafik (II) entsteht bei einem verblüffenden Gegenversuch. Ebenfalls ein Einmachglas mit Gummiring und Verschlussdeckel, darin ein beliebiges Pflänzchen (z.B.Steinklee) Erde und Wasser eingebettet. Daneben eine Flasche, gefüllt mit Skalarwellen informiertem Wasser, also hoch kohärent. Diese Informationsenergie geht dann berührungslos durch die Glaswände hindurch und erzeugt dann im Glas ein Wachstum der Pflanze über –zig Wochen hinweg.

Alle zellulären Vorgänge benötigen hochkohärentes Wasser, auch im Glasbehälter, um als  Botenstoff tätig sein zu können. Nur mit Pflanzen als biologischen Detektor lässt sich die Güte eines Wassers feststellen, weil die Pflanzen gut gedeihen und sogar als Beweis dienen für den darin produzierten Sauerstoff, indem Spinnen oder Mücken atmen können!

Die Entropie bzw. Negentropie ist selbst im Kleinstformat tätig, so dass keine sich selbst verstärkende Prozesse möglich sind.

Um diesen Vorgang besser verstehen zu können, müssen wir uns in die Hohlheit eines Elektrons eines Wassermoleküls hineindenken. Denn das Innere eines Elektrons hat gegenüber der “äußeren” Welt eine ganz eigene “innere” Welt, in der dann andere Eigenschaften gelten als außerhalb. Deshalb kann man dort in der “inneren Welt”  Informationen (Gedanken) lagern (z.B Emoto-Hexogrammbildung).

Elektronen sind in unserer Welt als Werkzeug der Natur zu verstehen. Insofern, dass sie durch Aufnahme von Informationsenergie aus dem Umfeld die Photonendichte im Inneren verändern. Sie sind somit der veränderbare Parameter auf atomarer Ebene und folglich der “Chef im Ring”  eines Gesamtatoms. Als solches können sie das Gesamtatom so verändern, wie es gerade vom Organismus gefordert wird. Also Photonenenergie ist der Urstoff, um ganze Atomketten durch unterschiedliche  Frequenzen so zu formen, dass z.B. links oder rechts gewendelte Spiral-moleküle entstehen können, die dann wiederum einfallendes Licht links oder rechts ablenken können, wodurch beispielsweise links oder rechts drehende Milchsäure entstehen kann (dies ist nicht mit dem Elektronenspin zu verwechseln).

Bezogen auf das Marmeladenglas erzeugen Skalarwellen in den Elektronen von Wassermolekülen, also von Wasserstoff und Sauerstoff als Spiralmoleküle, einen maximalen Ordnungsgrad,  also hoch kohärente elektro-magnetische Wellenmuster, die ein Bioplasma entstehen lassen..

Wir müssen in unserer Betrachtungsweise von den Urparametern (Proton, Neutron, Elektron) unserer materiellen Welt ausgehen. Es muss doch jedem einleuchten, dass man zumindest eine veränderbare Größe haben muss, um unterschiedliche Materie erschaffen zu können. Es ist schließlich erwiesen und erprobt, dass die Informationsenergie für eine bestimmte Materie in den Elektronen der Materie gespeichert ist. Man kann also mit Hilfe  des Lichts  (Photoneninformationen)  den Spin der Elektronen umpolen. Somit haben links drehende Elektronen gute, positive Informationen in sich aufgenommen, die dann auch positiv auf den Stoffwechsel einwirken. Rechtsspinige wirken dann destruktiv. Das lässt sich mathematisch berechnen.

Es sind also Photonen vom Sonnenlicht die die dortigen gerade stattfindenden  Änderungen zu uns transportieren. Daraus folgend, dass die eigentliche „Gaia“ die Sonne sein muss, die uns „säugt“. Jede dortige Veränderung erzeugt über die Informationsenergie einen Einfluss auf unsere Photosynthese.

Beispielsweise sind die Elektronen der Mikrowellen zum großen Teil rechtsdrehend, sie enthalten somit einen Überschuss an negativ wirkenden Informationen.

Dies lässt sich mit Pflanzen als Detektor wirkend eindeutig beweisen, weil dieselben unbestechlich sind.

Gleiche Pflanzen unter gleichen Bedingungen zeigen nach einigen Wochen ein unterschiedliches Aussehen. Unter einer Pyramide wird die schädigende Wirkung der Mikrowellenstrahlung aus dem WLAN-Gerät in biologisch verträgliche Strahlung umgewandelt.

Dies geschieht unsichtbar und unmessbar durch die sogenannte Bose-Kondensation unter einer Pyramide. Dort wird die Elektronen-Drehrichtung durch einen hohen Photonensog umgepolt, von einer schädigenden Rechts- in eine Linksdrehung. Diese ist dann unschädlich.
Dieser Vorgang der Blattzerstörung hat sich innerhalb von 4 Wochen ergeben. Auch Sie, lieber Leser, sollten sich Gedanken machen, wenn Sie früher ergrauen und somit auch früher altern. Denn Ihr Immunsystem erleidet durch den Input von Handystrahlung einen Energiemangel. Das Melanin (Farbstoff) ist der „Energieminister“ in uns. Somit beginnt das Energiesparen bei den Haaren, mit dem Nachteil verbunden, dass H2 O2 (Zellgift) nicht mehr in H2O und Sauerstoff aufgespalten wird. Mit diesem Zellgift (H2O2) müssen Sie dann leben.

Die Blattzerstörung der Pflanzen durch Input von gepulster Handystrahlung zeigt uns doch die Einwirkung auf die Fotosynthese. Jeder Baum bzw. jede Blattzelle hat ihr eigenes bioelektrisches Feld, mit einem entsprechenden Potenzial. Messungen an verschiedenen großen Bäumen zeigen Messwerte im Mittel von ca. 80mV (Millivolt). Diese Werte unterliegen natürlich dem Lichtwechsel und auch den Zyklen der Sonne und des Magnetfeldes.

Die Natur erklärt hier den Vorgang einer Blattzellenzerstörung in Kurzform: Ein H²O-Molekül ist gasförmig, zwei gasförmige Moleküle werden zu Wasser, indem eine bipolige Wasserstoffbrücke beide verbindet. Diese Wasserstoff-Brücke wird durch gepulste Handystrahlung zerstört, dadurch entstehen wieder zwei gasförmige H²O-Moleküle, die mehr Raum benötigen und somit die Zellen zum Platzen bringen. Dies ist auch das Prinzip der Strahlenwaffen, mit der Auswirkung, dass die „Gegner“  bewusstlos umfallen.

Andererseits hat eine ankommende Mikrowelle eine Wellenlänge von 16,66cm. Der Sauerstoff des Wassers hat die gleiche Wellenlänge, wodurch beide in Resonanz gehen.

Ab einer bestimmten Energieflussdichte der ankommenden Mikrowellen zerstört auch hier der destruktiv wirkende Elektronenspin die H²O-Qualit#ät, weil eine Rechtsdrehung destruktiv wirkt. Denken Sie hierbei auch an das sogenannte „Waldsterben“. Die Ursache hierfür ist doch, wie hier beschrieben, die Zerstörung des kohärenten Zellwassers, wodurch die Zellen krebsig werden, wie die Basilikumpflanze (Bild).

Der Elektronenspin ist unpolbar durch einen entsprechenden negativen oder positiven Informationseintrag. Das ist Fakt!

In Bezug auf unser Wettergeschehen hat die Zerstörung der Wasserstoffbrücken durch die Mikrowellen und die Resonanzfähigkeit des Sauerstoffs mit diesen Mikrowellen einen großen Einfluss.

Leider darf das nicht wahr sein, denn es wäre unter anderem auch zu einfach. (siehe dazu R*Z Nr. 204 –Elektronen-Spin)

Die kleinen Wassermoleküle an den Kondensationskernen werden zu Wasserdampfmolekülen durch das Aufbrechen der Wasserstoff-Brücken (wie vorab beschrieben). Dadurch erhöht sich in der Atmosphäre der gasförmige Anteil bis zu 300% Luftfeuchtigkeit ohne Abregnen zu können. Erst die Neuinstallation der Wasserstoffbrücken durch die aus dem All nachfließenden Skalarwellen machen dann aus den zu vielen Gasteilchen den bekannten Sturzregen!

Die Wasserqualität in den Blattzellen, die normalerweise bipolig ist, wird durch die Handystrahlung zerstört. Das zeigen auch „Pflanzengießversuche“ mit handybestrahltem Wasser durch ein Minderwachstum. Durch den Verlust der Bipoligkeit des Wassers wird dieses schal. Es verliert die Kohärenz und somit auch seine Aufgabe als Informationsbotenstoff.

Die Blattzellen werden krebsig!

Auch wir haben ein Zellwasser, des nach den gleichen Naturregeln funktionieren sollte. Somit ist der zunehmende „Zivilisations-Krebs“ in seiner Urentstehung erklärt!

Die Natur handelt gnadenlos einfach, deshalb ist ihre Einfachheit der Superlativ zum hochkomplizierten Menschendenken (Abermilliarden zur Krebsforschung!)

Die Fotosynthese ist doch unsere Lebensgrundlage, deshalb möchte ich in Bezug zu den Mikrowellen noch auf einen Zusammenhang eingehen. Die vorab erwähnte Wellenlänge von 16,66cm der Handystrahlung hat eine bisher noch nicht bekannte Auswirkung. Insofern, dass sich daraus ein Wellendurchmesser von acht Zoll also 20,6 cm errechnen lässt.
Die Edelstahlkamine, die zunehmend an die Häuser angebaut werden und eben diesen Außendurchmesser haben, sind Antennen mit einem Verstärkungsfaktor von ca. 20. Ganz nieder ankommende Werte von fünf Mikrowatt pro m² aus WLAN machen Ihr Haus dann handyfreundlich?! Jedoch hat Ihr Immunsystem gleichzeitig ein Problem, es muss mit ca. 100 Mikrowatt pro Quadratmeter fertig werden. Dieser Wert entspricht nach biologischen Richtlinien einer starken Anomalie. Mittelfristig werden Sie durch Schlafstörungen  und mehr bestraft.

Genauso ergeht es z.B. Wirsingkohlpflanzen, die in der Nähe eines Kamins stehen, die diesem hohen Wert Tag und Nacht ausgesetzt sind. Als lebender Detektor beweisen sie, dass der destruktiv wirkende Input von 100 Mikrowatt pro Quadratmeter die Blattzellen zum platzen bringen (wie vorab beschrieben). Durch das schal gewordene Zellwasser sind diese nicht verwertbar.

Wenn unerklärliche Wachstumsstörungen bemerkt werden, ist das zuerst am denaturierten Gießwasser zu suchen bzw. an den hohen Abstrahlungswerten eines Rohrkamins. Dieses wird besonders auf Gewächshausheizung zutreffen.

Sinngemäß wäre also festzuhalten, dass in einen lebenden Organismus diese Zellorganellen (Spiralmoleküle) als eine Art Hohlraum-Resonator tätig sind. Also Resonanzgefäße die so geformt sind, dass diese als Antenne für ankommende Ätherströmungen dienen können. Im Marmeladenglas genauso wie im Freien werden diese Energien nicht ganz verstoffwechselt, sondern dienen zur Aufrechterhaltung der dynamischen Ordnung, so dass immer im System ein thermisches Nichtgleichgewichtzustand vorliegt. So sind also Skalarwellen, die dem Nullpunktfeld entspringen, in der Lage Arbeit zu leisten, wenn diese durch geeignete Koppelung in elektromagnetische Wellen gebunden werden..

Unser verbreitetes Lehrmeinungsdenken hindert uns daran die richtigen Naturvorgänge zu verstehen. Denn es kann nicht sein, dass wir nur den Status des „Seins“ betrachten wollen, um daraus dann die scheinbar richtigen Schlüsse zu ziehen. Die von der Evolution benutzen irdischen Bausteine, Proton, Neutron und Elektron für den Bau alles Lebenden geben da eher verständliche Erkenntnisse ab. Es sind doch letztendlich die Spiralmoleküle die durch atomare Verkettungen, via Licht, entstanden sind. Speziell ist es doch das Chlorophyllmolekül mit dem mittig sitzenden Magnesiumatom, das die naturrichtige Fotosynthese antreibt! Das ist doch die Grundaussage des ganzen Themas.

Alle Gegenargumente bestehen letztendlich doch auch das Atomen und deren Bestandteile, also aus Elektronen der Gehirnmasse mit einer nicht naturrichtigen Informationsdichte in ihrem Inneren. Deshalb muss der naturfalsch Denkende seine eigenen „grauen Zellen“ mit naturrichtigen Informationen anfüllen, d.h. die in den Elektronen verankerten „Falschmeldungen“ durch nachprüfbare, richtige Fakten ersetzen. Daraus entstehen dann, der Natur entsprechende richtige Gedanken. So unterliegen doch im täglichen Leben alle unsere Gehirnelektronen einem Volumenstrom an Falschmeldungen, um die Mehrheit der Gehirne im Lande den Mainstream-Vorgaben unterzuordnen. Als Beispiel, wie man uns manipulieren kann, sei hier die in den meisten Köpfen von außen installierte CO² -Religion erwähnt, wo doch dieses CO²-Gas gar nichts dafür kann, dass es indirekt einen Einfluss auf unsere Fotosynthese hat. Da die Pflanzen doch zuerst CO² aus ihren Blättern emittieren!! Dann erst wird das CO² durch Skalarwellen in „O²“ und eine Kohlenstoffverbindung aufgespalten. Wir brauchen mehr Wälder um daraus mehr CO² zu bekommen Jetzt dürfen Sie zweimal den Kopf schütteln, also einmal hier und dann noch dadurch, dass die vielen Mikrowellen den so produzierten Sauerstoff durch böse Resonanz aus der Handystrahlung, HAARP, Woodpieker + Co. attackieren. Das sehen Sie doch auf dem Bild der toten Pflanze.

Nur kohärentes Licht führt zum Wachstum bzw. Zellteilung. Ursächlich verantwortlich sind sogenannte Exciplexzustände. Moleküle benötigen Bewegungsenergie damit sie untereinander reagieren können. So braucht also ein Molekül eine kurzzeitig elektrische Anregung (Photon) damit sie sich gegenseitig anziehen und eine neue Einheilt bilden können, eben ein sogenannte Exciplex. Es liegt jetzt eine Energiedifferenz vor. Wenn dann ein Photon mit dergleichen Energiemenge, die dieser Differenz entspricht, hier durchläuft, so zerfällt dieser Zustand. Aber das durchgelaufene Photon erhält aus diesem Zerfall einige zusätzliche Photonen, so dass daraus eine Laserstrahlung entsteht. Das sind kohärente, phasengleiche Wellenüberlagerungen, die eine um zehnmal höhere Strahlungsdichte haben als technisch machbare Laser. Das ist Natur, da staunste.

Aus diesem Exiplexsystem einer DNA entwickelt sich dann der bedeutungsvollste Prozess aller Naturvorgänge.

Es ist die sogenannte Bose-Kondensation. Wenn in einer DNA Photonen mit gleicher Frequenz und gleicher Energiedichte deponiert sind, so entsteht eine Tendenz zur Ansammlung weiterer gleichartiger Photonen. Dadurch erhöht sich die Kohärenz in der DNA soweit, dass dort aufgrund der hohen Photonen-Verdichtung das Zellwasser stark abgekühlt wird (Informationsdichte). Damit die spiralförmigen DNA’s nicht „erfrieren“ fangen diese an zu pumpen, damit eine bestimmte Schwelle der Kohärenz nicht überschritten werden kann. Es greift also auch her die Entropie, damit es keine Selbstverstärkung dieser Prozesse geben kann!

Zu beachten wäre deshalb, dass Chlorophyll und Sauerstoff ebenfalls exciplexefähig sind, woraus dann zusätzlich Kühleffekte entstehen. Also die Zusammenarbeit der DNA als Spiralmolekül und die Spiralmoleküle Chlorophyll und Sauerstoff ergeben dann ein biologisches Plasma! Diese kalte Art beruht auf einer sehr hohen Kohärenz in lebenden Systemen, indem deren einzelne Wellen so untereinander verknüpft sind, damit sie miteinander kommunizieren  können. Sie verhalten sich dadurch wie eine große, gleichphasige Welle, wodurch sie synchron schwingen können. Dadurch übernehmen sie bestimmte Eigenschaften der Quantenphysik, einschließlich der Nichtlokalität (Physiker H. Fröhlich). Zudem ist ein naturgemachtes kaltes Bioplasma genauso effizient, wie ein menschengemachtes energieteures  Plasma. Dem Naturplasma genügt Zimmertemperatur um funktionsfähig sein zu können. Das technische Plasma benötigt dazu eine Temperatur  nahe dem absoluten Nullpunkt, damit die Atome bzw. Moleküle verlustlos umhergleiten können.

Somit ist erwiesen wie auch gemessen, dass Licht in Pflanzenstengel eingeleitet, verlustlos über mehrere Dezimter Kreisen kann, weil ursächlich die ankommenden Skalarenergien nicht ganz verstoffwechselt werden, sondern als dynamische Ordnung gespeichert wird, um eben die Vorgänge befeuern zu können und auch so, dass immer im System ein thermischer Nichtgleichgewichtszustand vorliegt!

Außerdem gibt es bei diesen komplexen Vorgängen noch zusätzlich sogenannte Polymere (auch Sprialmolekül) die naturgegeben aus ihrem Umfeld (Skalarwellen) Energie abziehen können. Daraus entstehen dann Ansätze zum Aufbau negativer Entropie, die man in lebenden Systemen, auch im Marmeladenglas, vorfindet. Der Wasserkreislauf im Glas entspricht dem der Atmosphäre. Dies bestätigt dann, dass die aus dem Exciplexsystem hervorgehende Bose-Kondensation am „arbeiten“ ist. Um derartige, uns nicht gängig erscheinende Naturvorgänge, verständlich zu machen, sollte man zur Kenntnis nehmen, dass es Wissenschaftler gelungen ist, die Coulomb’sche Kraftbrücken des Atomkernes, auf „kalte Art“ zu überwinden. Ein Elektron eines Atomes hat durch gepulste Lichtenergie den eigenen Kern getunnelt (durchwandert), in kleinen Bruchteilen von Sekunden. Somit wird doch verständlich, dass die Natur den Weg kennt wie man aus CO² reinen Sauerstoff gewinnen kann, auf kaltem Wege.

Die Natur bedient sich doch täglich der „Freien Energie“ aus dem Nullpunktfeld, um uns damit am Leben zu erhalten, per Fotosynthese.

Nur wir Menschen speichern noch teure Elektroenergie, mit einer kleinen Energiedichte, in tonnenschweren Batterien. Dieser „Auto-Hype-Wahnsinn“ zeitigt dann u.a. im Winter kalte Füße, statt kaltes Plasma, weil man ja stromsparend noch nach Hause kommen will! Also Heizung auf „Aus“.

Alle Pflanzen produzieren Sauerstoff – könnte man meinen – aber laut Grafik I, ohne beigestellten Skalarwellen, zuerst genau das Gegenteil. Erst durch Input von Skalarwellenenergie wird im Marmelade-Glas drinnen wie draußen. Also Tierchen darinnen können atmen. Damit auch draußen wie drinnen wird, brauchen wir draußen Skalarwellen und die kommen von „oben“.

Dass die von oben kommenden Skalarwellen im Freien, also draußen am „arbeiten“ sind, zeigt ein nachvollziehbarer Versuch. Genau wie in Grafik I vom luftdicht verschlossenen Glasbehälter dargestellt, erhöht sich der CO²-Wert innerhalb kurzer Zeit im Freien, wenn man direkt am Blattgrün misst. Als Lichtquelle kann eine Halogenlampe, ca. 150 Watt, verwendet werden.

Ein Wald produziert CO² und die Skalarwellen aus dem Kosmos kommend, machen daraus auf „Kalte Art“ wie im luftdicht verschlossenen Glas auch, eben den angenommenen Sauerstoff. Die Skalarwellen wirken negentropisch  schaffen also eine höhere Ordnung (Kohärenz).

Überall wo eine höhere Kohärenz (Ordnung) besteht, sinkt die Temperatur. Deshalb ist es im Wald, zusätzlich zum Schatteneffekt, im Sommer auch kühler.

Auch Geister haben eine höhere Kohärenz nachdem sie den Toten als ganze Photonengemeinschaft verlassen haben. Ihr „zuhause“ ist das Nullpunktfeld, das Meer aller Möglichkeiten. Wenn sie uns besuchen, dann sind sie als Quantenpartikel kühlenderweise unterwegs.

Wir müssen im Kontext der Gesamtbetrachtungsweise auch berücksichtigen, dass wir als „Raumfahrer“ unterwegs sind. Deshalb ist es verkehrt alles von einem gedachten, festgezurrten „Raumort“ betrachten zu wollen. Denn daraus wirken in Jahrmillionen gedacht, sich immer ändernde Parameter auf uns Raumfahrer ein. So gab es im Zeitalter des Phanerozoikums einen CO²-Gehalt der um ein Vielfaches höher war. Aus diesem anderen Luftgemisch entstand eine extrem hohe Pflanzenwelt, wonach sich im Laufe der Zeit die Tierwelt zu richten hatte. Ganz natürlich entstanden so die Dinos. Nach Jahrmillionen trifftete die Galaxie, mit unserem Sonnensystem darauf, in andere galaktische Räume, wo dann andere Strahlungsverhältnisse die Pflanzenwelt mit den Dinso kleiner werden ließen. Siehe Grafik.

Unsere Zeitvorstellung ist bei den galaktischen Vorgängen nicht angebracht. Die Grafik zeigt vor ca. 65 Millionen Jahren einen „zyklischen Ausreißer“ über einen langen Zeitraum, indem die Dinso infolge kosmischer Änderungen langsam eingingen (ohne Meteoriteneinschlag).

Unser Sonnensystem ist also abhängig vom kosmischen Standort unserer Galaxis und mithin auch die Vorgänge auf der Erde. So wird also die Fotosynthese von der jeweiligen Art unseres Sonnenlichtspektrums und auch vom CO²-Gehalt gesteuert. Also vom „Raumort“ abhängig.

Angesichts dieser großen „galaktischen Räder“ die sich da draußen drehen, sind unsere CO²-Ansichten doch peanuts. Unser „Erwärmungsmärchen“ ist ein neuzeitlicher Schildbürgerstreich, mit „hundsgemeinen politischem Hintergrund“!

Zum Abschluss sollten wir mikroskopisch kleine Rädchen drehen um somit der Frage nachzugehen, woher eine Zelle weiß, dass sie eine Blatt- oder eine Stengelzelle sein muss? Zusätzlich eine ganze bestimmte Figuration zu bauen hätte, und gleichzeitig passend zu sein in der Anordnung zu den Nachbarzellen. Damit dann so ein Stengel schön rund wird, müssen sich die Zellen zur Gestaltung noch dreidimensional anordnen können. Wo liegt dieses Geheimnis verborgen?

Das führt uns zu den Wissenschaftlern H. Burr und G. Watson, die dieses Phänomen in langjährigen Versuchen entschlüsselten. Hierbei geht es um elektro-magnetische Felder, die beispielsweise bei einem Salamander gemessen wurden. Ein Feld bestimmt die räumliche biologische Ordnung. Es entsteht aus einzelnen Partikeln und bestimmt das Verhalten der Materie. Das heißt doch, allen chemischen Vorgängen muss ein EM-Feld vorausgehen und das schon bei einer Zellteilung (Rattenmeyer).

Dieses Energiefeld um den Körper eines Salamanders herum entsprach der Form eines ausgewachsenen Salamanders. Sogar in den unbefruchteten Eiern war dieses Feld zu finden, die in ihrer Form einer ausgewachsenen Pflanze entsprachen.

Bei der Metamorphose eines Schmetterlings befinden sich ebenfalls solche EM-Felder auf der Außenseite der Schmetterlingspuppe. Dort sieht man die Zeichnung des ganzen Insektes, einschließlich der Flügel, Beine u.a., an deren Stelle dann im Inneren die zu bildenden Organe treten werden.

Wer oder was organisiert das alles?

Es ist ein für uns unsichtbarer und technisch nicht messbarer Energiefluss aus dem Nullpunktfeld (Kosmos).

Die DNA ist ein Hohlraumresonator mit dem größtmöglichen Q-Wert (Photonendepot). Sie hat die optimalste physikalische Form, um mit allen EM-Felder in Resonanz gehen zu können. Es ist das von Prof. A. Popp entdeckte „ultra-schwache-Zell-Leuchten“ das aus allen DNA’s hervorgeht und alle lebenden Strukturen in ihrem Werden zu steuern vermag. Da die DNA gleichzeitig Sender wie beschrieben als auch Empfänger ist, so muss sie doch von irgendwoher diese Energie empfangen können. Nur im UV-A-Bereich, bei 380nm Wellenlänge, kann die DNA mit der vor uns liegenden Feinstofflichkeit (Nullpunktfeld) in Resonanz gehen. Diese Energieaufnahme von dort vollzieht sich nur deshalb in diesem Bereich (Nullpunktfeld), weil die Kommunikation auf der Quantenebene ablaufen muss, wo höhere Lichtintensitäten nicht mehr wahrgenommen werden können. Letztendlich wird das Zellwachstum von den Quantenprozessen in uns angetrieben, um immer die richtige Anordnung des zu bauenden Organes nach den Informationsvorgaben aus dem „Meer allen Wissens“ (Nullpunktfeld) zu verwirklichen.

Unserem Mainstream-Gelehrten kann nur empfohlen werden sich um mehr, Hohlraum-Resonatoren“ zu bemühen, damit dort die naturichtigeren Vorgänge einziehen können. Erst dann hat die Wissenschaft das sie schmückende Vorwort „Natur“ verdient.

Fazit: Wir müssen von Fakten ausgehen. Grafik I zeigt, dass Pflanzen CO² abgeben und Sauerstoff verbrauchen. Grafik II ist genau das Gegenteil festzustellen, weil dort durch Input hoher Informationsenergie kohärente Zustände entstehen. Mit Beginn des Herbstes im Monat Oktober ist der CO²-Output an den Blättern unerklärlicherweise etwas höher. Die Annahme die herbstliche Blattfärbung sei darauf zurück zu führen, dass die Nahrungszufuhr zu den Blättern sich verlangsamt, ist Menschendenken.
Die Natur meint aber es sei abhängig vom Sonnenlicht bzw. von den Photonen, die überall die Naturabläufe dirigieren. Weil eine flachere Sonneneinstrahlung zum Ausfall von Photonen des Farbspektrums führen muss, deren Fehlen das Frequenzgeber dann dazu führt, dass die Moleküle keine „Arbeitsinformationen“ erhalten können. Woraus folgernd aus den Blättern höhere CO²-Werte emittieren.
Um den Vorgang noch komplexer zu sehen, sei der Hinweis erlaubt, dass das Zellwasser im Oktober den Temperaturlevel unterschreitet, indem das Magnesium das Zellwasser zerlegen könnte. Der nun fehlende Sauerstoff unterbricht die Verstoffwechselungskette, insofern, dass der in der Nährlösung enthaltene CO²Anteil nicht zerlegt werden kann, und sich dadurch zu dem bereits vorhandenen CO² dazu addiert.
Wasser hat bei einer Wellenlänge von 280nm /(Nanometer) seine ureigene Frequenz, genau da liegt auch das größte Absorptionsvermögen vom Wasser. Auf dieser Frequenz „funkt“ das Wasser im Allgemeinen. Im Zellwasser dient es als Botenstoff mit der aufgeprägten Skalarwellen-Energie, woraus das thermische Nichtgleichgewicht entstehen kann.
Also muss man diese Frequenz nutzen um dem Wasser langanhaltende Skalawellen-Informationen aufzuprägen. Die wirken auf allen biologischen Ebenen aufbauend und sind die Grundlage um gesund ein hohes Alter erreichen zu können. Kann ich, Jahrgang 30, voll bestätigen. So geht es auch einem gesunden Wald, der diese Skalarwellen zu nutzen weiß, um vor Ort das aus den Blättern emittierende  CO²-Gas in Sauerstoff und eine Kohlenstoffverbindung, auf kalte Art zu zerlegen. Ein Teil dieser kosmischen Energie wird in den Zellen als dynamische Ordnung gespeichert, um ein thermisches Ungleichgewicht zu gewährleisten, dass die „Dinge“ am Laufen hält. Unterstützend wie schon beschrieben, gehen diese Kühleffekte auch aus den Polymeren Spiralmolekülen und die Exciplexebildung hervor, wodurch in Waldgebieten ein Unterdruck entsteht.

Die weltweite CO²-Religion wird auf atomarer Ebene durch die Naturwahrweit von innen heraus ausgehölt.

 

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