Eiszeiten-Blasphemie

By Andreas Weith (Own work) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Bild © By Andreas Weith (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Common

Schildbürger der Neuzeit

Paper 13 / August 2017
Dieter Dahl
Liebe Leser, Sie sollten alle Schulweisheiten aus Ihrer Datenbank entfernen, um dort die neuesten „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ des Weltklimarates einzubauen, damit wären Sie dann auch gleichgeschaltet mit der weltweiten Klimaverdummung der Menschheit. Wo doch fast alle Politiker der Welt sich diesem Weltklimarats-Dogma sklavisch unterworfen haben, um große Geschäfte machen zu können. Anhand nachfolgender Grafik erklärt der Weltklimarat alle bisherigen Klimadarstellungen für „Null und Nichtig“.

Diese Verdummungsgrafik erklärt der Menschheit eine immer gleich bleibende Temperatur, bis der Mensch diese Traumdarstellung zerstörte. Diese einem „Hockeyschläger“ – ähnliche Kurve hat der Menschheit schon vor Jahren eine um 6,5 °C höhere Temperatur prophezeit. Somit müsste z.B. Bangladesch schon längst unter Wasser stehen.

Dieser Artikel soll als „Aufhänger“ dienen, die weltweit verbreitete „CO²-Religion“ zu unterminieren, indem ich die Lehrmeinung über die Fotolyse und die Fotosynthese in Frage stelle.

 

Eiszeitblasphemie_CO2_1

 

Grafik 1 zeigt den CO² – Verlauf
Grafik 2 zeigt den Temperatur – Verlauf

Wissenschaftlich ermittelte Daten von CO² und der Temperatur aus dem Südpolareis – 400.000 Jahre zurück – zeigen einen fast genau zyklischen Verlauf. In Abständen von ca. 100.000 Jahren wechseln Eiszeiten und Warmzeiten einander ab. Wir sind auf dem Weg zu einer fernen neuen Eiszeit! Gegen diesen riesigen Wirkmechanismus hat der Mensch keine Chance für mögliche Abänderungen.

Eiszeitblasphemie_CO2_2

 

Die  Wirtschaftsfachleute haben sich den Instruktionen der Politik sklavisch unterworfen, obwohl einige doch wissen müssten, dass dem CO² Schwindel ursächlich ganz andere Interessen zugrunde liegen. Diese Wenigen wurden bisher weltweit totgeschwiegen! Nachdem nun der Gipfel der Menschheitsverdummung durch die „Eiszeiten-Blasphemie“ überschritten ist, ist es nun dringend an der Zeit, die Wahrheit der Naturvorgänge zu publizieren. Die Unterwerfung unter dieses CO²- Diktat führte letztlich zu der Abgasmanipulation. Da sollte sich niemand selbst schuldig erklären (Bauernopfer), denn das war reine Notwehr, um dieses Schummeldiktat erfüllen zu können. Also den Stil umkehren und lauthals diese „Fake-News“ des Klimarates anprangern, wie es z.B. nachfolgend erklärt ist.

Es ist der sog. Thermische Nichtgleichgewichts-Zustand unseres Planeten, d.h. durch die tägliche Sonneneinstrahlung ist auf der Erde immer mehr Energei vorhanden als außerhalb der Erde. Wir haben den optimalen Abstand zur Sonne und dadurch sind alle Lebensparameter vorhanden, in die uns die Evolution hineinwachsen ließ. Folglich haben wir uns tunlichst nach dem zu richten, was die Natur uns bietet und nicht umgekehrt. Die Natur regelt doch schon Jahrmillionen lang die Temperatur in einem Bereich von kleinen Minusgraden bis zu maximal 60°C. In diesem relativ schmalen Bereich können wir existieren und uns weiter entwickeln.

Bestimmend hierfür ist die uns umgebende Atmosphäre, die wiederum zusammen mit der Biosphäre (alles Lebendige) regulativ tätig sein muss!

Das bedeutet wiederum, wir haben ein offenes System gegenüber dem Kosmos, das sich selbst regulieren kann, nämlich in dem oben genannten Temperaturbereich, ohne den Weltklimarat jemals gefragt zu haben. Der Klimarat hat in seinen Computermodellen alle Parameter der Natürlichkeit, so auch die ca. 12-jährigen Zyklen der Sonne, also mehr oder weniger Input an Energie auf der Erde ausgeklammert.. Das ist die Praxis aller „hörigen“ Institute, um „hinten“ ein Ergebnis zu haben, das „vorne“ so gewollt ist. Es ist doch gerade die Sonneneinstrahlung mit ihrem unterschiedlichen Energieeintrag in die Erdoberfläche, die den thermischen Ungleichgewichtszustand von der Bio- und Atmosphäre schon immer garantiert hat.

Das Naturwerkzeug für den Ausgleich aller Energie- bzw. Wärmeunterschiede nennt sich Entropie, wobei komischerweise mehr weniger bedeutet, und wenig mehr an Entropie darstellt. Sie dient hauptsächlich dem Ausgleich von relativem Strukturverlust gegenüber der Umgebung.

Die tagsüber angesammelte Energie der Biosphäre (alles Lebende) erzeugt ein gewisses Maß an Entropie, die in Grad Kelvin gemessen wird. Diese überschüssige Wärme auf der Erde wird durch Abstrahlung durch die Ausgleichskraft Entropie in dem Kosmos vermindert, so auch der Pegel der Entropie nach der anderen Seite. Am nächsten Tag läuft dann dasselbe Spielchen.

Gottseidank hält sich die Natur an ihre eigenen lebenserhaltenden Spielregeln. Denn in der heutigen Lehre der Thermodynamik gilt die Entropie als Wertmaß für Verlust von Ordnung, die dann zum Zerfall führen muss, also den Entropietod (Wärmetod) herbeiführt. Hier zeigt die Natur dieser Nicht-Natur-Wissenschaft die „Rote Karte, wo dick und fett draufsteht, dass es notwendigerweise, um existieren zu können, die umgekehrte Tendenz geben muss. Es muss also in einem lebenden System, um eben weiterleben zu können, eine Gegenkraft geben, die wiederum zu mehr Ordnung im Gesamtsystem führen muss.

Diese Kraft nennt sich Negentropie! Unser Planet ist kein toter Steinhaufen, sondern er lebt, aber doch nur dadurch, dass er im Verbund mit den anderen Planeten und dem Kosmos in Verbindung stehen muss. Dieser Kosmos dient uns auch dazu, das wir nicht den Hitzetod sterben müssen. Also die hohe Entropie der Biosphäre (alles, was lebt), die durch die Energie der Sonneneinstrahlung entstanden ist, wird durch die nächtliche Abstrahlung so vermindert und auch reguliert, dass „Alles wieder stimmig“ ist! Das ist dann die Negentropie, damit wir nicht den Wärmetod sterben müssen.

Die Natur lässt nicht zu, dass sich selbständig verstärkende Prozesse bilden können. Das ist der Grund dafür, dass alle lebende Systeme, auch wir selbst, im sog. Thermischen Nichtgleichgewichts-Zustand sind. Das heißt, in uns und auch auf unserem Planeten ist immer mehr Energie enthalten, als drum herum.

Wenn der Planet Erde auf seiner Oberfläche viel mehr Wasser hat als Steine und Erde vorhanden sind, dann muss folglich dieses „Mehr – an- Wasser“ auch tonangebend sein für den Temperaturhaushalt. Änderungen bei der Wassertemperatur werden schon jahrzehntelang von 3240 Messbojen gemessen. Der daraus errechnete Mittelwert zeigt uns aber, dass das Wasser zur Zeit etwas kälter ist als zu Beginn der Messung! Zu diesen Daten hat der Weltklimarat, deren Urväter ja alle Nazis waren und somit deren Eugenik (Rassenlehre) anhingen, keinen Zugriff, sonst müssten wir uns der von der Politik und den Medien geformten Meinung ja anschließen, wenn wir nicht selber denken würden. Das wiederum setzt Wissen voraus. Dieses Wissen müsste man mit dem berühmten Nürnberger Trichter in alle zombiegeformten Gehirne einbringen dürfen.

Somit stellt sich die Frage, warum das Ozeanwasser nicht kälter wird? Es gibt auf dem Meeresgrund aus Erdspalten ausströmendes Methangas. Dieses Gas hat einen kühlenden Effekt. Weil das Methan (CH4) durch seinen Kühleffekt dafür sorgt, dass das Wasser über tausendmal mehr an CO² aus der Atmosphäre aufnehmen kann, als es selber an das Wasser abgeben kann.

Hier entsteht also der „negative Treibhauseffekt“, der einen Teil der Selbstregulation unseres Planeten darstellt. Deshalb wird die Temperatur auf der Erde schon immer in dem Bereich, wo eben das entstandene Leben möglich ist, konstant gehalten.
Hilfreich zur Gestaltung des negativen Treibhauseffektes, also zur Wasserabkühlung , sind auch die Algen. Diese erhalten ihr Futter aus den aufsteigenden Gasbläschen (Methan), in denen Nährstoffe aus dem Meeresboden enthalten sind. Je mehr Gasbläschen zur Verfügung stehen, um so mehr Algen gibt es dann. Die Algen wiederum haben ihren eigenen Stoffwechsel, der CO² verbraucht. (Algen werden als Nahrungsergänzung zuweilen in größeren Mengen verzehrt, wodurch dann CO² und damit O² verbraucht wird, was sich im arteriellen Blut auch bei Rohköstlern in einem Sauerstoffmangel niederschlagen kann).

Man muss sich auch mal klar machen, dass dieses lebensnotwendige CO² für die Photosynthese wichtig ist. Die Natur funktioniert nur elektro-magnetisch. Hierzu bedarf es für die naturrichtige Fotosynthese eines Metallatomes, das ein elektromagnetisches Feld (EMF) bilden kann. Dieses sitzt in der Mitte eines Chlorophyll-Moleküls. Es handelt sich um das Magnesium (Mg). Sitzenderweise geht das aber nicht. Erst durch die Erddrehung (1650 km/h Umfanggeschwindigkeit am Äquator) wird ein Feld daraus. So entsteht ja auch unser Erdmagnetfeld durch das im Erdmantel vorhandene Eisen.

Um ein Feld bilden zu können, brauchen wir also Drehungen und Teilchen. Diese Teilchen kommen aus dem Kosmos, es sind Raum-Quanten (RQ), die um das Mg-Atom herumdurch Drehung ein Mikromagnetfeld erzeugen.

Das Jahrtausende lang bewährte Konzept der Natur rüttelt an den bestehenden Lehrmeinungen. Insofern, dass die Natur auch noch auf ihre Fähigkeit hinweist, das Wasser in Wasserstoff und in Sauerstoff zerlegen zu können.

Hiermit sei angedeutet, dass die sogenannte Fotolyse nicht zu Ende gedacht ist!! Nach der bestehenden Meinung wird Sonnenlicht benötigt, um ein Wachstum zu zeitigen. Somit darf bei Nacht nichts wachsen. Wenn das so wäre, würde die vorhandene Vegetationszeit nicht für eine Pflanzenreifung genügen. Bei Nacht übernehmen diesen Part der Wasserzerlegung die vielen Mg-Atome in den Chlorophyll-Molekülen!!

Eine etwas erweiterte Darstellung der Lehrmeinung besagt: Dieser Vorgang sei die Folge einer Redoxreaktion vom Wasser, also ein Elektronen-Input in das Wasser, den dieses vom Sonnenlicht erfährt. Wobei das Licht aus elektromagnetischen Wellen besteht, die von UV-A bis Infrarot gehen. Aber: Wie soll dies funktionieren?

Nur die Elektronen aus dem Licht werden dies schwerlich zustande bringen können. Es fehlt hier die entscheidende Aussage, dass Magnesium (Mg) bei gemäßigten Temperaturen für die Zerlegung verantwortlich ist. Biologen, darauf angesprochen, kennen diesen Vorgang so nicht; also muss man annehmen, dass der naturrichtige Vorgang noch nicht erkannt ist. Es wird lediglich angenommen, dass das zentral sitzende Mg-Atom im Chlorophyll- Molekül nur die Aufgabe eines Metallatomes hat in einer hoch komplexen chemischen Verbindung.

Hiermit sei angedeutet, dass die Angaben über die sogenannte Fotolyse nicht zu Ende gedacht sind.

Wissen sollte man auch in der Biologie und der Medizin, dass der Sauerstoff in der Luft als einziger Bestandteil der Luftzusammensetzung von der Natur paramagnetisch gemacht wurde, um von den Mg-Atomen bzw. deren Feld angezogen werden zu können. 4 Stück Stickstoffatome um das Mg-Atom herum , die jeweils um 90 ° zu einander versetzt angeordnet sind, wirken wie Quadrupol-Magnete (?), um den Sauerstoff noch gezielter ins Zentrum zu führen.
Also der freigesetzte Sauerstoff aus der Fotolyse, wie aufgezeigt, und derjenige aus der Umluft dienen den Pflanzen zusammen mit Licht, Wasser (und ohne CO²) diesen als Grundlage unserer Ernährung. Hierbei werden anorganische Mineralien aus dem Boden vom Wurzelwerk zu organischen Mineralien umgebaut, die dann klein genug sind , um zellgängig sein zu können.

Kurzum: Unsere Versuchen zeigen, dass Pflanzen in einem luftdicht verschlossenen Glasbehälter CO² produzieren und daran ersticken, sobald der Sauerstoff im Glas verbraucht ist. Gegenteilige Ergebnisse zeigen, dass Pflanzen über Wochen hinweg in einem ebenso luftdichten Glas weiterwachsen, so als wären diese im Freien, selbst Käfer darin können atmen und weiterleben. Daraus ergeben sich viele Fragen, denen man nachgehen sollte.Es ist jedoch zu befürchten, dass die Naturwahrheiten weiterhin hinter imaginären Mauern versteckt werden, damit jeder von der Lehrmeinung Geschädigte erzählen kann, was gerade passend für seinen Geldbeutel ist. Um der Sache willen müsste man offen für Versuche sein, um den Sauerstoff „dingfest“ zu machen, der sich verbotenerweise gerade da hinsetzt, wo die Menschen das CO² Gas hingedacht haben.

Wie dem auch sei: Wichtig ist, dass CO² mit einem Anteil von 0,03 % nur einen Bruchteil der atmosphärischen Luft ausmacht.

Also viel Geschrei um fast „Nichts“. Man haut den Sack und vernebelt damit den eigentlichen Esel. Diese besteht aus 36 kirchturmhohen Stahltürmen, das HAARP-System (in Alaska) und die sogenannten “Woodpicker“ anderer Nationen, aus denen täglich Mikrowellenenergien von unvorstellbarer Menge in die Atmosphäre zur Ionosphäre für militärische Zwecke eingetragen werden. Zusammen mit den Chemtrails, die ja auch ein Teil des „Esels“ sind, werden wir täglich mit Nanoteilchen aus Giftstoffen wie Barium, Strontium und den Titan berieselt. Diese Berieselung kann als Uridee der Gründer des Klimarates bezeichnet werden. Mit Hilfe dieser Stoffe lässt sich die Menge der Menschen eindämmen!

Diese Tatsachen werden selbst von Greenpeace nicht thematisiert; sie katzenbuckeln ebenso wie die Autofirmen und die Politiker vor diesem Klimawahnsinn und deren Macher.

Außer dem Kälterwerden des Meereswassers wird auch tunlichst verschwiegen, dass seit der ca. 100 Jahre laufenden Messungen die Eisfläche des Südpols noch nie so groß war wie vor ca. 4 Jahren. Wenn dann überhängende Eisteile abfallen, dann ist das ein Fressen für die Medien, um eine Erderwärmung daraus abzuleiten. Die Eisbären am Nordpol haben auch ein eisfreies Grönland (um ca.800 bis 1000 n. Chr.) ohne Schaden überlebt. In den Alpen gab es zwischen 1350 und ca. 1500 keine Eisflächen. Dort wuchsen Bäume, sicher sehr zur Freude der Murmeltiere.

Kann eigentlich nach der Eiszeiten-Blasphemie eine noch größere Menschenverdummung ersonnen werden? Wahrscheinlich ja, denn der Affe in uns lässt sich ja dressieren, wie man über die Jahrhunderte feststellen kann. Entscheidend ist hierfür, einfach ein Umfeld zu erzeugen, in dem immerfort gleichbleibende Falschmeldungen aus allen Medien die Gehirne der Menschen berieseln. Es ist dann auch noch das Anliegen des Einzelnen, wie bei den Affen, sich der Mehrheit im Denken und Handeln anzupassen. So eine Langzeitvernebelung der Gehirne führt dann zu einem kollektiven Zombietum auf allen denkbaren Ebenen und auch zu den weltweiten Kriegen, von der Frühzeit bis heute.

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