Keimzellen

Paper 8    November 2016

Dieter Dahl / Hilsemer Umwelttechnik GmbH
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Keimzellen

 Damit die Natur bzw. die Evolution ihren Fortbestand sichern kann, hat sie hierfür intelligente Vorkehrungen getroffen, die wir leider in Ihrer Gänze nicht verstehen wollen. Hauptsache für uns ist doch, dass die Natur immer noch jedes Jahr Essbares wachsen lässt. Dazu benötigt die Natur Keimzellen, die wir hier als Nährboden (Matrix) für ein besseres Verständnis nutzen wollen.                  So sind zum Beispiel in einem Getreidekorn die gesamten Anlagen der später ausgewachsenen Pflanze auf ein winziges Volumen verkleinert. So auch bei den Keimzellen aller Kreaturen, wo die Gesamtgestalt so eingefaltet darin vorliegt, dass die einzelnen Atome  in den Zellen näher zusammengerückt sind.
Das ist eine gewaltige Aussage, denn die Natur macht uns da was vor, auf kaltem Wege, was erst technisch vor kurzer Zeit in den Flachbildschirmen (Puthoff) nachvollzogen wurde. In diesem Zustand verhalten sich die Atome wie Wassercluster als Verbände verschiedener Größe.

Wenn also die Atome näher zusammengeballt sind, so geschieht dies doch durch große Einlagerungen von Informationen in den Elektronen. Diese Informationen, die von den Photonen des Sonnenlichtes in die (hohlen) Elektronen hinein transportiert werden, enthalten alle Angaben zur Gestaltung und Entwicklung der Nachkommenschaft.

Auch die Tatsache, dass jedes Korn von einem Feld (ähnlich der Aura) umgeben ist, in dem die Gesamtgestaltung des zukünftigen Halmes und der Ähre vorgezeichnet ist, ist für das Verstehen notwendig. Auch die Verpuppung eines Schmetterlings geschieht auf diese Weise: hier sind nachweisbar auf den Flügeln alle neuen Organe und Körperteile vorgezeichnet, um aus dem vorgegebenen chaotischen Zellbrei neue Teilchen zu formen und an dem vorgegebenen Platz neu anzuordnen, damit der neue Falter  seinen naturrichtigen Aufgaben nachkommen kann. Die Natur macht alles so einfach und haargenau, dass alles fraktal ineinander passen muss, nur die Machenschaften des Menschen stören die Programmabläufe!

Auf die gestörten Programmabläufe des Zellstoffwechsels durch gepulste Handystrahlung hinzuweisen, ist in unserer fehl informierten Gesellschaft fast verboten. Trotzdem muss man einmal daran erinnern, dass es viele Großversuche gibt, die die schädigende Einwirkung der Mikrowellen auf das Sperma der Männer belegen. Dazu gehört auch die BRD. Von Fachinstituten wird hier verkündet, dass Handynutzer nur noch eine 30%ige Spermienanzahl haben. Zudem ist diese verringerte Menge in ihrer Beweglichkeit so eingeschränkt, das diese ihr Ziel nicht erreichen können.

Wer zu spät kommt, zahlt mit dem Leben. Das kommt einer Aussortierung durch die Natur gleich, bei der logischerweise  nur schnelle und stabile Spermien ihr Ziel erreichen dürfen, um einen stabilen „Wonnepropfen“ ins neue Leben zu rufen. So machen sich die männlichen Handynutzer selber zur vorzeitigen Spermaschnecke. Fälschlicherweise wird dann die Schuld für Unfruchtbarkeit bei den Frauen gesucht. Die Männer bekunden, dass sie nicht impotent seien, da ihre männliche Potenzstellung nach wie vor sichtbar sei.

Aus Untersuchungen an Mäusepopulationen lassen sich die Auswirkungen der toxischen Wirkungen der Handystrahlungen für künftige menschliche Generationen ablesen. Es wird zwar noch etwas andauern, weil die Menschenlebenszeit im Vergleich zu den Mäusen länger ist.
So hat man im Klassenzimmer einer Grundschule in Griechenland Käfige mit Mäusepopulationen aufgestellt. Der Raum unterlag einer Dauerbeslastung eines nahe gelegenen Senders.  Die gemessenen Werte waren für die Kinder und die Mäuse sehr hoch, nämlich bei ca. 1500 Mikrowatt/m². Diese Werte entsprechen weit mehr als einer starken Anomalie nach baubiologischen Richtlinien.
Die reproduzierbaren Ergebnisse dieser Studie sind sehr eindeutig und bedrückend. Die Anzahl der Jungtiere war auf einen Bruchteil des Normalen abgesunken. Ab der dritten Generation waren alle Jungtiere krebskrank und fortpflanzungsunfähig.  Eine Generation weiter gab es nur noch Tod und Aussterben der noch verbleibenden Population.

Diese Ergebnisse sollten uns eigentlich tief bedrücken: denn per Dekret des Staates darf die Funklobby uns zu „Menschenversuchen“ benutzen. Die BRD selbst erwarb  durch eigene Forschungen von 1980 bis 1992 fundamentale Erkenntnisse über gesundheitsschädigende Folgen  der gepulsten Mikrowellen für uns. Diese Forschungsergebnisse  wurden nach Verkauf der Lizenzen zur Geheimsache erklärt!!

Normalerweise werden neue Arzneimittel an Mäusen und Ratten auf deren Verträglichkeit hin und Wirksamkeit getestet. Bei der Handystrahlung geht man nun den umgekehrten Weg, auch weil die „Menschenmäuse“ die Handys „brauchen“ und von diesen Spielzeugen nicht lassen können.

So lassen die Ergebnisse des Aussterbens der Mäusepopulationen Böses ahnen. Wenn eine Menschengeneration mit 30 Jahren und die einer Mäusegeneration mit einem Jahr angesetzt wird, dann zeigen die Versuche, dass wir in ca. 90 Jahren mangels Brauchbarkeit der Geschlechtszellen (Gameten) ausgestorben sein werden. Zwischenzeitlich werden aber die Frauen die ersten sein, die die Schuld der Unfruchtbarkeit nicht immer bei sich alleine suchen wollen. Also lassen sie sich die Geschlechtszellen ihres Nachkommenerzeugers (heimlich) überprüfen. Es ist nicht allein das bekannte Mäuseergebnis, sondern auch die Tatsache, dass die Gameten  nicht mehr hoch basisch sind, weil die Prostata selber schon krankhaft angesäuert ist.  Auf der Suche nach Abhilfe bleibt nur ein Handyverbot des Partners, zumindest so lange bis es „gefunkt“ hat.

Hodentest

Hilfreich für die  Produktion von Nachkommen wäre die Kenntnis eines naturrichtigen, biologischen Vorgangs. Die Natur ist auf das Äußerste darauf bedacht, die Keimzellen zu schützen. So auch die der Männer, die sich im Hodensack befinden. Der Trick der Natur besteht bekanntlich darin, dass das Bindegewebe wie eine Muskelkontraktion arbeitet. Sensorengesteuert wird der Hodensack zur Kühlung möglichst weit weg von der eigenen Körperwärme positioniert. Sobald äußere Einflüsse, z.B. in Form von Handystrahlung,  die Keimzellen beschädigen könnten, verkürzt  sich das Bindegewebe soweit, dass der Hoden in Bauchnähe Schutz findet. Für die gebärwiligen Frauen besteht hier also die Möglichkeit schützend  tätig zu werden. Nur der Sorge  um gesunde Keimzellen sollten Frauenhände  eine tägliche Prüfung vornehmen, ob gefährdet oder gesund.

 

 

 

 

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