Die Felder unseres Planeten

Eiszeitgraphik

Dieter Dahl/  Hilsemer Umwelttechnik GmbH

Paper 6     hilsumwelt@gmail.com

Die Felder unseres Planeten

Ein Feld bestimmt die biologische Formbildung allen Lebens. Es ist eine hohe räumliche Ordnung, in der das Gesamtschema eines Organs festgelegt ist.
Jede Materie hat ein räumliches Feld um sich, aus dem sie entstanden ist, weil die Teilchen aus dem morphogenen Feld Moleküle so formten, dass sie den im Feld vorgezeichneten Zellstrukturen entsprachen. Woraus dann das entsprechende Organ (Materie) entstehen kann.
Ein interessantes Beispiel ist die Verpuppung eines Schmetterlings. Vor einer neuen Entwicklungsphase eines Schmetterlings erfährt das gesamte Zellgewebe eine Rückführung in einen formlosen Zustand. Das ist dann der Nährboden (Matrix) für eine Erneuerung des Schmetterlings, weil nur in diesem formlosen Zustand das formgebende Feld wirksam werden kann (chaotischer Zustand).

Der englische Botaniker G. Watson beschreibt:“ In der Puppe  findet ein Gewebeabbau statt, der fast alle Organe der Raupe zu einer Art nicht zellulärem Brei reduziert.Obwohl im Inneren nichts als der zelluläre Zerfall zu sehen ist, findet man auf der Außenseite die ganze Zeichnung des Insektes. Unsichtbare Kräfte. Die sich außerhalb befinden, haben dem Insekt die Gestalt aufgeprägt, die jenem ‚Urgrund’ entspricht, der seinem Wesen innewohnt.“

Es sind also kohärente Photonen aus dem morphogenen Feld des Insektes, die den grundlegenden Prozess alles Lebendigen in Gang setzen, eben die Bose-Einstein-Kondensation.
Diese Bose-Einstein-Kondensation besagt, dass Photonen gleicher Frequenz und gleicher Energie in einem Hohlraum einen Photonensog produzieren.Dieser Sog entsteht in jeder DNA, ist also der entscheidende Vorgang für unser Leben.

 Alle Teilchen (Materie) haben um sich ein formbildendes Feld, das eine hohe räumliche Ordnung ist. Dieses Feld bestimmt also ihren Drang, zusammen zu kommen und zu kooperieren. Das sind doch schon bewusstseinsähnliche Eigenschaften, welche die Photonen aus dem formgebenden Feld aufnehmen. Dieses morphogene, kohärente Feld  ist dann die Ursache, dass die intelligenten Photonen sich immer mehr anreichern hin zur noch stärkeren Kohärenz.Wenn nun ein formbildendes Feld die Formbildung alles lebenden dirigiert, können wir doch mal an der darwinischen Darstellung, dass nur der Stärkere überlebt, vorbei denken. Dahinter kann die Wirklichkeit auch anders sein.
Evolution ist ein Einbau von immer mehr Teilchen in ein biologisches System. Dadurch wird es umfangreicher. Der Raum bleibt somit nicht gleich.Das Ganze geschieht auch nicht schnell, sondern in gequantelten Langzeit-schritten, weil  die kleinen Veränderungen sich erst ansammeln müssen, um genügend Energie für den nächsten Schritt zu haben.Um den größeren Raum der fortgeschrittenen Evolution in Lichtgeschwindigkeit zu überbrücken, braucht man längere elektro-magnetische Wellen, also ein größeres Frequenzspektrum, so wie wir es heute haben. Allen Märchen liegt ein bisschen Wahrheit zugrunde, dieses „Bisschen“ ist dann Teil der Darwintheorie.

Die moderne Medizin kann tiefer gehende Fragen nicht beantworten. Wie z.B. die Zellen es wissen können, dass sie Organe, Nasen oder Ohren zu bauen haben. Die medizinische Erklärung, die von Genen und deren Produkte, wie Proteine, spricht,  reicht bei weitem nicht aus, um die naturrichtigen Prozesse  verständlich darstellen zu können. Da werden Gene zu alles veranlassende Blaupausen erklärt. Wie  sollen Gene wissen, was sie zu tun haben oder wer oder was sagt ihnen, dass sie Blaupausen sind und mithin auch „pausen“ können müssten? Gene sind Gene, sie produzieren mit Sicherheit keine Proteine. Es ist beweisbar, dass Proteine von Lichtquanten (Photonen), also von elektro-magnetischen Wellen durch Fokussieren derselben gefertigt werden und zwar als bipolare Teilchen.
Näheres im Sonderheft „Licht“ von RAUM &ZEIT in meinem Artikel.

Unsere Gene entstanden dadurch, dass die Evolution in Jahrtausende langen Einzelschritten elektro-magnetische Informationen in Form von Photonen-Informationen, die wiederum von der sich ändernden Sonnenstrahlung abhängig waren und heute noch sind, in den Genen gespeichert hat. Proteine sind also kein Produkt der Gene, wie angenommen wird, sondern ein bipolares Lichtprodukt. Dieses finden wir in dem Cromatin der Erbsubstanz zusammen mit der DNA, woraus bei der Zellteilung dann die langen Fäden der Chromosomen entstehen.  Die DNA selber gestaltet durch den möglichen variablen Zusammenbau ihrer Einzelteile die Vererbungsmerkmale der beiden Partner.

Diese Merkmale liegen im morphogenen formgebenden Feld eines jeden Partners verankert. Beide Felder vermischen sich, woraus dann neue Erbanlagen bei den Nachkommen entstehen werden. Die Felder selber sind vor der Vermischung immaterieller Art, also noch im Quantenzustand, wo sie alles zum gleichen Zeitpunkt als „Geisterteile“ sein können.

Ein Feld ist eine räumliche Ordnung, also ein formgebendes (morphogenes) Etwas, in dem das Gesamtschema eines jeweiligen Organs festgelegt ist.Erst beim Eintritt in unsere materielle Welt bilden sich nach den Vorgaben des Feldes die gewollten neuen Merkmale. Dadurch sind dann alle Strukturmerkmale des Ausgewachsenseins vorhanden. Dies zeigt sich bei Froscheiern, wo die Feldform des ausgewachsenen Körpers schon nachweisbar ist. Wenn dann bei Ihnen die Gesichtsmerkmale verwandtschaftliche Ähnlichkeiten haben, ist das der Beweis, dass die „Mischung“ gelungen ist. Diese Mischungen werden von der DNA gestaltet.
Die DNA ist aus Teilstücken zusammengesetzt. Eine Sektion davon (Strickleiterform, Doppelhelix) hat die Länge von 3,4 Nanometer und einen Durchmesser von zwei Nanometer (nm) und verfügt über 10 Sprossen, deren Abstand zu einander  0,34 nm hat. Die ganze Strickleiter ist um 360° verdreht, so dass die Spiralform entsteht. So wird die Idealform einer Antenne für magnetische und elektrische Impulse gebildet, um senden und empfangen zu können.  Sie dient auch der Interaktion mit ihrem formgebenden Feld auf der Wellenlänge von 380nm.

Zur Gestaltung der Erbmerkmale ist jedes Teilstück über die Sprossen, also leitermittig teilbar. Dadurch können unterschiedliche Teilstücke eingebaut werden. Die Sprossen bestehen aus den vier Basen, sie werden von den Wasserstoffbrücken (bipolig) zusammengehalten. Diese Basen ihrerseits können auch in wechselnder Abfolge  den Vorgaben des formgebenden Feldes entsprechend angeordnet werden.  Die Wellenlänge von 380 nm dient als Werkzeug, um die Basen und die Holme der Doppelhelix zusammen zuhalten und zu trennen.
Sie liegt im Bereich des UV-Lichtes. Die gleiche Wellenlänge gibt auch den Impuls an das Hormon Melatonin zur Reparatur der Genbrüche. Durch die Möglichkeit, die Basen der Sprossen und die Holme der Leiter unterschiedlich anordnen zu können, entstehen dadurch weit über 100 verschiedene Charaktereigenschaften.

Die Evolution zeigt uns, dass z.B. vor 65 Millionen Jahren die dort geltenden Planetenparameter nicht mit den heutigen zu vergleichen sind. Im Einzelnen gesehen waren das Lichtbündel aus der Sonne  und die kohärenten Wellendurchmesser, die aus dem damaligen Wasser austraten, die bestimmenden Regularien für  die Größenverhältnisse der einzelnen Zellen!
Das heutige Lichtbündel der Sonne beträgt 0,019mm².  Wenn  das damalige Lichtbündel größer war, so mussten alle lebenden Systeme auch größer geformt sein.

Auch eine andere Gravitation der Erde bedingte damalige naturrichtig ineinander greifende Abläufe, so dass riesiger Pflanzenwuchs und daraus  dann folgernd riesige Tiere den damaligen kleineren Planeten, also dem angepassten Ganzen, besiedeln konnten.
Die heutigen Planetenverhältnisse verbieten es, sich Gedanken darüber zu machen, irgend etwas Damaliges“ reanimieren zu wollen. Dieses Beispiel zeigt uns, dass die Evolution in der Zeitabfolge sich nach den jeweiligen vorhandenen Parametern unseres Planeten richten muss. Es gibt kein organisches Leben ohne die ätherischen Bildungskräfte. Schlussendlich müssen wir lernen (wollen), dass es keine Trennlinie gibt zwischen scheinbar toter Materie und Leben, in welcher Form auch immer.  Es sind die Fesseln unsere „Gedachtwerdens“, die es zu sprengen gilt. Erst dann werden wir zum naturbezogenen Denken finden können.

Materie hat auch ein Schwingungsmuster, eben dasjenige eines zugrunde liegenden formbildenden  Feldes. Mikroskopisch gesehen entstehen an den Knotenpunkten aus Wellenüberlagerungen Teilchen aus dem jeweiligen Feld. Diese Teilchen sind also das Produkt von konstruktiven Interferenzen (Überlagerungen) der Wellenbündel, die sich immer an den gleichen Schnittpunkten treffen. Zwischen den einzelnen Punkten gibt es nichts außer den unsichtbaren elektrischen Ladungsflüssen.

Ihre persönlichen Akupunkturpunkte liegen an der gleichen Stelle wie die der anderen Menschen auch. Somit haben alle Menschen im gesunden Zustand das gleiche grundlegende Feld um sich, also die gleiche hohe räumliche Ordnung , aus der dann alles regelgerecht ablaufen kann. Naturunrichtige Ernährung verändert die räumliche Ordnung, auch an den Therapiemesspunkten (Knotenpunkten), wo durch Messungen die krankmachende Unordnung in Ihnen festzustellen ist.

Die Biophotonenforschung hat bewiesen, dass weitreichende Feldwirkungen und Feldinteraktionen zwischen Zellen und einzelnen Organen untereinander tägliche Vorgänge sind. Denken Sie an die nonverbale Verständigung von Fischen untereinander, die feldbedingt immer von gleicher Größe sind, weil die Größe wiederum die Frequenz bestimmt, auf der sie „funken“. Dadurch wird in Lichtgeschwindigkeit der ganze Schwarm in seinen Figurationen so gesteuert, als wäre er eine Einheit.

Steine

Wenn wir jetzt einen Stein als Materie näher betrachten, so ist er ja nur deshalb ein solcher, wenn er sich im atmosphärischen Druck- und Temperaturbereich befindet. Elektrische Teilchen bedingen ein Feld. Ein Feld hat somit Teilchen, aber nur das Feld nimmt Einfluss auf die Materie. Deshalb haben verschiedene Materien immer ein bestimmtes zu ihnen passendes Feld um sich, wodurch sie dann leichter oder schwerer werden. Durch Veränderung der zwei Parameter, die das Feld stabilisieren,  werden dann auch die Steinschwingungen verändert. Dieser Schwingungsbereich liegt bei 10 hoch 6 Hz, wo auch sogenannte Heilsteine zu finden sind. Erst wenn wir diesen Zustand durch Erhitzen abändern, zerstören wir das Gleichgewicht zwischen Temperatur und Druck, wodurch er einen flüssigen Aggregatzustand einnimmt. Er wird aber nicht flüssig werden, wenn wir den Druck erhöhen. Als Denkmodell kann man sich vorstellen, einen fast unendlichen Druck erzeugen zu können. Wir könnten dann erhitzen, solange wir wollten. Der Stein bleibt hart. Da ein Druckgefäß aber nur für einen begrenzten Druck zu fertigen ist, die Erhitzung aber weiter zugeführt werden kann, so bringen wir ihn doch zum Schmelzen. Wir zerstören durch die Hitze das Gleichgewicht bzw. das elektrische Feld. Beim Erstarren  wird dieses wieder aufgebaut, weil die Temperatur und der Druck wieder den alten Zustand haben werden.

Wenn wir nun die Erde als großes Teilchen betrachten, dann bedingt dies auch um die Erde herum ein großes Feld. Dieses wiederum nimmt Einfluss auf die Materie der Erde selber. Bei dieser Überlegung brauchen wir kein gedankliches Druckgefäß, weil der große Erdsteinhaufen  zum Mittelpunkt hin einen sehr großen Druck aufbaut. Druck und Temperatur in den verschiedenen Erdzonentiefen sind immer zueinander passend, wodurch in jeder Tiefe jeder einzelne Steinbrocken so lange im festen Zustand bleibt, bis durch Erdplattenbewegungen diese Harmonie gestört wird.    Die  oft erwähnte, sich drehende heiße Erdkugel werden wir dort auch nicht vorfinden.

Durch die gegenseitige Erdplattenverschiebungen werden Steinschichten weiter nach oben gedrückt. Dort herrscht aber ein geringerer Druck, somit ändert sich die Harmonie, die Steine werden sich dadurch erhitzen und verflüssigen. Man kann sich vorstellen, dass dadurch auf atomarer und molekularer Ebene der einzelnen Steine deren gegenseitige Abstoßungskräfte bzw. die Ladungsflüsse sich zwischen den Teilchen ändern. Daraus ergibt sich eine höhere Rotation der Teilchen, die dann die Erhitzung bedingt. Wenn im vorgegebenen Erdenfeld die Formgebung festgeschrieben ist wie z.B. bei der Verpuppung eines Schmetterlings, dann gibt es auch hier ein Werden und Vergehen.

Natürlich haben die Zeitabläufe andere Dimensionen. Wenn die nordwärts rückende Afrikaplatte das Mittelmeer ausgetrocknet habe wird, so werden nicht etwa in Polen Bananen wachsen können, denn die Sahelzone wird dort bleiben müssen, wo sie ist, nur das Land schiebt sich darunter hinweg.

Das Werden und Vergehen ist ganz im Sinne der Natur, wo doch in unseren kleinsten Bausteinen ein Großteil der Zellkonstruktionen lichtbedingt immer wieder ins Chaos verfallen müssen. Aus diesem Chaos entsteht über elektro-magnetische Felder (Licht) gesteuert ein neues vinzinisches, hoch kohärentes und bipoliges  Zellwasser, um optimal weiterleben zu können.

Wenn also im formbildenden Erdenfeld eine größere zusammenhängende Erdmasse vorgesehen ist, dann ist das der Beginn eines Vorgangs, um ein Chaos einzuleiten. Das Chaos selber besteht dann darin, dass in ca. 50.000 Jahren die Erde mal wieder in einer reinigenden Eiszeit verharrt. Eine Eiszeit hat ihre Ursache darin, dass die Erdachse immer mehr in eine Senkrechtposition übergeht. Dadurch wird die Sonneneinstrahlung  am Pol sehr flach, und somit wird nur ein verminderter Infrarotwärme-Input möglich sein. Diese Ekliptik, also eine Wanderung der Planetenachse zwischen 21 und 28 Grad dauert immer ca. 41.000 Jahre. Zur Zeit sind wir bei 23,5 Gradstellung vor einer Senkrechten. Also genau passend und unterstützend zum Beginn einer Eiszeit. Ein anderer Parameter dazu wäre die sogenannt Präzession, die eine elliptische Umlaufbahn der Erde um die Sonne beschreibt. Die Laufzeit für einen ganzen Umlauf beträgt 25.920 Jahre. Die Erde hat somit unterschiedliche Abstände zur Sonne. Wenn nun die ungünstige Achsstellung der Erde und der weiteste Abstand auf der Bahn um die Sonne zusammenfallen, dann ist dies auch zeitlich passend, um aus Wasser Eis zu machen.

Aus dem Kurvenverlauf der Grafik ist zu entnehmen, dass der CO² Gehalt vor zigtausend Jahren ohne menschlichen Einfluss schon höher war ls der heutige. Genau gesehen sind es 300 ppm ohne menschliches Zutun, d.h. es sind  bei einer Million Luftanteilen darin nur 300 CO² Teilchen enthalten. Längere Kaltzeiten und kürzere Warmzeiten deuten auf ein Nachlassen der Sonnenleuchtkraft hin. Dieses besagt aber nicht, dass eine Leuchtkraft heiß sein muss! Wenn die Politik das CO² Gas  ins Erdreich verpressen will, wie postuliert, dann zeigt uns das, dass auch Politiker genau wie die breite Masse manipulierbar sind, aus welchen Gründen auch immer!

Der zyklische Kurvenverlauf, den bestimmt kein Weltklimarat anzuzweifeln wagt, ist nicht nur das Ergebnis erdbezogener Parameter, sondern muss im großen kosmischen Rahmen gesehen werden. Auch die über alle Meere verteilten 3420 Messbojen zeigen einen Temperaturrückgang von 0,2 °C seit den bestehenden Messungen. Das ist nur scheinbar sehr wenig, aber bei genauerem Überlegen eben eine  eminent hohe Energiemenge, die man zuführen müsste, um diese „Abkühlung“ zu egalisieren. Grundsätzlich gibt es bei der  Beobachtung des kosmischen Geschehens keinen unverrückbaren Standpunkt eines Beobachters.

Niemand kann behaupten, irdische Prozesse seien in sich abgeschlossen und könnten damit durch irdische Gesetzmäßigkeiten erklärt werden. Das geht nicht, weil unser Planet den Gesetzen des Sonnensystems unterliegt und sich somit im Raum bewegt wie unser Sonnensystem selber auch. Dieses wiederum, also mit uns, ist eingebettet in die Galaxie der Milchstraße. Die Galaxie selber, auf deren Polypen ähnlichen  Armen wir als Sonnensystem zu finden sind, hat auch einen Mittelpunkt, um den sie sich drehen kann.  Somit entstehen Relativgeschwindigkeiten zu einander, die kosmisch-göttlich ausgewogen, sich aufgrund des vorgegebenen Weges durch das All ergeben.

Im Mittelpunkt der Galaxis selbst befindet sich keine Sonne, dort ist ein schwarzes Loch mit einer ungeheuerlichen Energie von mehreren tausend Sonnen zusammen genommen. Dieses sogenannte „Schwarze Loch“ wandert mit uns auf vorgegebenen Bahnen in den Kosmos hinein. Dieses Bahnen wiederum laufen in kosmische Gebiete hinein, in denen  andere Energieflussdichten und andere Strahlungsarten vorliegen. Deshalb sollte man die Entwicklung des Lebens bei uns nicht als reinen irdischen Akt betrachten.

An Hand von Fossilienfunden lassen sich evolutionäre Entwicklungen des irdischen Lebens erklären. So wäre z.B. interessant, aus nebenstehender Grafik den Zeitraum vor 65 Millionen Jahren näher zu betrachten. Der extreme Ausreißer nach unten bei der Artenvielfalt legt nahe, dass hier das Aussterben der Dinosaurier dokumentiert ist. Natürlich liegt diesem Ereignis  ein Zeitraum von ca. 2 Millionen Jahren zu Grunde.  Das heißt aber, dass es kein Vorkommnis implosiver Art sein konnte, sondern ein schleichender Prozess war, der auf molekularer und atomarer Ebene diese Veränderung herbeiführte.

 

Eiszeitgraphik

 

Das Absterben und das Neuentstehen von Pflanzen und daraus sich entwickelten Kreaturen auf der Erde hängt immer (fossiliengeschichtlich gesehen) von den zyklischen und antizyklischen Umläufen der Milchstraße ab, nämlich in welche Gebiete sie hinein wandern muss. Dieses vorgegebene „Galaxienfeld“ spiegelt sich in unserem Sonnenfeld wieder. Wenn also ein Galaxienfeld negentropischen Charakter hat, so reagiert auf dieses galaktische Merkmal auch unser Sonnenfeld. Dieses Sonnenfeld mit dem negentropischen Charakter lässt Leben deshalb entstehen, weil damit unsere Erdennatur  ein Pflanzenwachstum durch negentropische Prozesse, in Form einer kalten Fusion, erst ermöglicht. Wir müssen also unsere Fragestellung umdrehen, so dass die Populationen der Kreaturen in das vorgegebene „Futter“ der Vegetation sich hineinentwickeln konnten und bitte nicht umgekehrt! Da die Narur selber sich als überneutral betrachtet, so braucht sie auch keine Rücksicht zu nehmen auf irdische klerikale Animositäten, denn Resonanzschwingungen sind der einzige Weg, mit dem Übergeist zu kommunizieren.

Die Lehrmeinung der Biologie bzw. der Thermodynamik kennt nur den Wärmetod (Entropietod), weil dies aus der Betrachtungsweise nicht lebender Materie hervorgeht. Das heißt, dass die Entropie die Tendenz hat, sich von höheren Konzentrationen in niederstehende Konzentrationen auszubreiten und zwar bis zum Wärmetod, bei dem die Wärme als letzter Energiezustand sich in der Umwelt verliert.

Dies kann von der Natur nicht nachvollzogen werden, denn dann gäbe es uns  nicht. Also die umgekehrte Tendenz, die Negentropie, sorgt für mehr Ordnung, für eine Akkumulation von Photonenenergie in den lebenden  Zellen (Materie). Mit anderen Worten, eine hohe Ansammlung von Photonen in den DNA’s sorgt für den Zündfunken in Form der Bose-Einstein-Kondensation. Dieser Zündfunke ist bei der Zellspritherstellung notwendig und stellt somit gleichsam den Atem eines höheren galaktischen Geistes dar.

Die Photonen aus dem damaligen Sonnenlicht als Ausgangpunkt  für die Fotosynthese sind in dem Zeitfenster der Dinos bestimmt energiereicher als die heutigen Photonen gewesen. Auch der einzelne Sonnenstrahl muss flächenmäßig um einiges größer gewesen sein als die 0,019 mm² Oberfläche des bei uns heute ankommenden Lichtstrahls.

Zusammen mit einem größeren CO² Gehalt der Luft und der größeren Zelloberfläche, die sich nach dem größeren, einzelnen Lichtbündel zu richten hat, sind dann die Pflanzenzellen auch entsprechend größer gewesen und folglich entsprechend auch die ganze Pflanzenwelt. In dieses „Feld“, vorgegeben von dem Galaxienfeld, sind dann all die damals lebenden Kreaturen hineingewachsen. Auch das Gesamtspektrum des damaligen Lichtes hatte  im Gegensatz zu heute  eine andere Photonenemission aus den verschiedenen Farben des Spektrums. Diese andere Photonenmenge bedingte dann einen anderen Stoffwechsel der Kreaturen und der Pflanzen.

Somit kann man feststellen, dass die Atmosphäre selber, die regulierenden Einfluss auf die ankommende Photonenanzahl ausübt, auch als Pufferelement zwischen sich und der Biosphäre agiert. Denn sie  regelt schon seit Jahr-millionen die Temperaturstabilität, in dem sie für alle Organismen den lebenswichtigen Temperaturbereich zwischen Null und 60° C aufrechterhält. Liebe C0² Gläubige, selber denken erzeugt „AHA-Effekte“!

Auch hier können wir insofern von Entropie reden, weil die tageserwärmte Luft via Biosphärenentropie (Ausgleichskraft) durch die Nachtabstrahlung der Wärme in den Weltraum vermindert wird. Das Licht als Wärmequelle (Infrarotspektrum) und als elektromagnetisches Feld leistet einen großen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Nichtgleichgewichtszustandes zwischen  Biosphäre und Atmosphäre.

Die elektromagnetischen Felder, in die wir Kreaturen hineingewachsen sind, dienen letztendlich wiederum als ordnende und steuernde Reize für uns Kreaturen.

 

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