Bluthochdruck

Dieter Dahl / Hilsemer Umwelttechnik GmbH, Dez 2016

Paper 9     hilsumwelt@gmail.com

 Bluthochdruck

Die  Natur in uns meint, die heutigen Zeitgenossen haben das von ihr geschaffene Menschenbild zerstört. Schritt für Schritt entfernen sich die Neuzeitler von den Vorgaben ihrer Nahrungsgebrauchsanweisung.  Als Folge davon entwickeln sich krankhafte menschliche homo-ventris-Figurationen (Bauchmensch). Hier ist ein megagroßes Mea-Culpa fällig.

Natürlich wäre es uns am liebsten, mit Hilfe einer Superpille fit und schlank und damit unsere Ur-Ur-Lebendigkeit wiederzufinden. Das wäre aber nicht gerecht, denn eine gute Gesundheit muss erarbeitet werden. Wir arbeiten mal daran, ohne die Scheuklappen der Veganer zu leben. Das hört sich gut an, denn unser Gebiss ist auf die Mahlwirkung von Wurzeln und Früchten – wie bei den Affen – ausgelegt. Weit zurückliegende Versuche mit Affen haben diese unnatürlichen Verformungen durch Fehlfütterung bestätigt.

Bei der Fütterung unseres „Ich’s“ müssen wir noch differenzieren, dass es unterschiedliche Menschentypen gibt. Es gibt kurze Dicke und lange Dünne, also Yang und Yin-Typen, die sich nicht aus einem Topf ernähren sollen. Die Yang-Typen, kurze Dicke, vertragen Weizenbrot besser als Roggen- oder Dinkelbrot. Auch ungesättigte Öle passen zu ihnen (keine Butter), Steinobst ist für sie besser als Kernobst.

Yin-Typen stehen für Roggen- und Dinkelbrot, für Butter und tierische Fette, Kernobst, möglichst keine Tomaten. Deshalb sind Weizenallergiker meistens Yin-Typen. Kreuzschmerzen sind vielfach allergische Reaktionen auf zuviel polierte Weizenprodukte, weil die  überlastete Niere über die Nervenbahnen die Wirbelsäule tangiert,

Kartoffeln, Reis oder Nudeln sind Produkte, die man kochen muss, also verbreitern wir durch Kochen unsere Nahrungspalette. Scheuklappen wegnehmen! Das heißt aber bei weitem nicht, dass  wir alles tot kochen sollen, wie es heute üblich ist. Sie kochen sich krank! Damit die Fermente und die Aromastoffe (keine chemische)   und die Vitamine erhalten bleiben,  werden klein geschnittener Kohl, Grünzeug aller Art, Wurzeln (Messer haben kein elektromagnetisches Feld) zu den gekochten Kartoffeln eingerührt.

Nur so kommt die Natur in Ihren Stoffwechsel hinein. Alle Mineralien wurden von den Wurzeln in körperbrauchbare organische Mineralien, also lebende Teile für Sie umgebaut. Lebende, also organische Mineralien sind klein genug (ca. 100.000stel mm) , um osmosische Vorgänge im Zellstoffwechsel befeuern zu können. Anorganische (d.h. unbelebte) Mineralien können dies mit Sicherheit nicht. Mit diesen anorganischen Mineralien marschieren Sie schon auf der „Verliererstraße“.
Das müssen Sie geistig inhalieren wollen, denn das ist die Wahrheit. Wahrheiten können geistige Unwahrheiten (Glaubenssätze) aus Ihrer Datenbank verdrängen.
Die Zubereitung ist zwar mit Arbeit verbunden, liefert aber dafür an die Kraftwerke (Mitochondrien) Ihrer Zellen den naturrichtigen Kraftstoff. Somit verhalten Sie sich wie beim Betanken Ihres  Autobenzin-Motors. Dort kommt ja nur 95oktaniges, hochwertiges Benzin rein, und kein Dieselöl, ansonsten  bekommt der Motor „Bluthochdruck“ und es zerreist ihn. Wenn Sie des Öfteren in  Vier-Sterne-Hotels mit spektakulärem Ambiente essen gehen, so kann die Aufmachung mitnichten eine naturrichtige Nahrung ersetzen. Der Zahn der Zeit nagt viel früher an Ihnen, wenn Sie  sich von Fabriknahrung, Fast-Food und Ähnlichem ernähren.

Es sind sicherlich nicht die Kalorien, auf die heutzutage noch hingewiesen wird, nein, es muss ein Lebensmittel sein, das von Natur aus harmonisch aufgebaut ist und somit alles für einen gesunden Stoffwechsel enthält. Hier beginnt das Elend, es fehlt  das Vitamin „K“, weil Sie immer noch kaloriengläubig sind. Und Wissen ist mehr als Glauben. Dieses Vitamin „K“ ist so winzig, hat aber die Wirkung eines Dominoeffekts auf Ihren Bluthochdruck und andere  Baustellen. Vegetarier haben keinen Bluthochdruck, weil diese täglich ihr eigenes Vitamin „K“ produzieren, indem sie ihrem Stoffwechsel das richtige “Benzin“ zuführen und eben kein „Dieselöl“.

Hier sind wir nun am Kernproblem angelangt. Die Hochdruckmenschen sind immer diejenigen, die ihren „Stoffwechselbenzinmotor“ mit dem angesprochenen „Dieselöl“ füttern, wobei sie mit Hilfe eines Blutdrucksenkers Besserung erhoffen. Das kann nur vordergründig richtig sein, denn es ist nur eine zeitliche Verlagerung des Problems, um dann später verstärkt zuzuschlagen.
Unser Stoffwechselgeschehen ist mit vielem vernetzt. Haupteinfluss hierauf nehmen unsere Darmbakterien, die ihrerseits wieder manipulierbar sind. Hieraus erkennen  Sie, dass die Natur alles so ineinander geschachtelt hat, um folgerichtige Abläufe zu gewährleisten.
Nur die Hochdruckmenschen spielen da nicht mit. Sie verändern die Natur ihrer eigenen Darmbakterien, weil sie sich selbst gegen die Naturabläufe stellen. Durch fortlaufende  Fehlernährung der Neuzeitler wird deren Darm sauerstoffreich. Dadurch sind die Bakterien im Darm gezwungen, unter Sauerstoffüberschuss ihrer Arbeit nachzugehen. Das geht gegen deren Natur. Deshalb ist dass Endprodukt ihres Stoffwechsels, also das, was hinten rauskommt, giftig. Diese Gifte rufen dann Gefäßverengungen hervor, wodurch der Druck des Herzens größer werden muss, um die erforderliche Menge Blut durchzupumpen. In der Folge wird das Herz selber krank.

Durch die Verschleimung der sogenannten Wasserschleusen der Membranen, durch welche die wässrigen Nährlösungen zur Versorgung der aberhundert „Kraftwerke“ gelangen sollen, sind Sie auch in Bedrängnis geraten. In den Wasserschleusen hängen noch wendelförmige, pluspolige Proteine, um die Nährlösungen, die minuspolig sein sollten,  schnell magnetisch durch-zuschleusen. Leider ist das, was da ankommt, schlechtes Futter für die Zellspritproduktion. Wie soll ein Mensch mit so einem schlechten Futter im Alter noch hüpfen können? So wie der Autor.

Diese Bakteriengifte verschleimen auch die Zellmembranen. Die Durchlässigkeit der Membrane für den  Kalium-Natrium-Ionenaustausch, von innen nach außen und umgekehrt, ist durch die Teilverschleimung so gestört, dass dieser wichtige Vorgang nicht mehr naturrichtig ablaufen kann.
Das sind Erkenntnisse von den Großväterärzten, die alle gesund ein sehr hohes Alter erreichen konnten (Bircher, Kollath, etc). Sollte man nicht die heutigen Exoten (Methusalems) näher betrachten? Alle diese sind Aktivposten für ihre Krankenkassen, weil sie nicht krank werden, höchstens mal zum Zahnarzt gehen müssen.  Das fällt nicht vom Himmel, das ist tägliche bewusste Ernährung, um Krankheiten keinen Eintritt in den Organismus zu gestatten. Es herrscht also ein „Atomares Patt“, d.h. Ihr körpereigenes Abwehrsystem (Immunkraft) ist genau so stark wie das virale Umfeld, in dem Sie sich bewegen!
Kein Tier, in Freiheit lebend, also noch ohne Tierarzt, wird je an Krebs eingehen können, weil es im Gegensatz zu den heutigen Menschen instinktgesteuert  genau das „Fressspektrum“ zu sich nimmt, das genau passend ist für seine von der Evolution vorgegebenen Konstruktion in ihm. Nur wer dies beherzigt, wird „Methusalem“ und benötigt keinen Internisten, höchstens bei Unfall einen Chirurgen. Nur Chirurgen sind wahre Weltmeister im Reparieren.
Wer zum Internisten gehen muss, hat sich selber eine Unordnung im Zellstoffwechsel angetan.
Es ist also Tür und Tor geöffnet, so dass  Ihr Arzt den oft gehörten Satz vorbringen kann: “Hat Sie wieder ein Virus befallen“!? Sie haben nun ein Symptom und sind somit Mitantreiber des „ medizinischen Perpetuum Mobile“.  Die Pharmas freuen sich und Sie leiden.
Diese Unordnung entspricht, als Schwingungen gesehen, denen von rudimentären Tieren, also weniger Ordnung im Organismus, so dass  das „Atomare Patt“ einseitig zerstört wird.

Anorganische Mineralien im Leitungswasser sind für Rohrleitungen insoweit gut, als sie die Leitungswände mit Kalk beschichten.  Einerseits schützt dies vor Korrosion, andererseits wird dies nach Jahrzehnten die Durchflussmenge verringern. Auch Sie haben Leitungen. Eine Rohrleitung ist tote Materie. Ihre Leitungen befinden sich in einem lebenden System.  Das ist aber ein Unterschied. Ein lebendes System hat eine gewisse Intelligenz. Diese sitzt aber insofern nicht in Ihrem Kopf, da dieser ja der Schuldige für Ihre Krankheiten ist, indem er Sie falsch füttert. Aus  diesem Grund hat die Natur auf allen Zellen „eingraviert“: überleben, überleben und noch mal  überleben. Das heißt, die Natur schützt Sie vor allzu schneller innerer Verätzung. Die Fabriknahrung bringt immer mehr Säure in Ihren Stoffwechsel. Diese wird teilweise notgedrungen in Körpersalze umgebaut, welche die physikalisch optimale  Form einer Kugel annehmen müssen, um z.B. in Ihrem großen Zeh das Gelenk schief stellen (Kugeln) zu können. Auch am Schultergelenk findet sich solch ein Depot.

Das wäre die Abwehrintelligenz Nr. 1. Die schleichende Abänderung Ihrer Konfektionsgröße nach oben  wäre dann die Abwehr Nr. 2: eine vermehrte Wasseransammlung zu Schwabbelfettanteilen ist die Ursache hierfür und gleichzeitig eine Deentsäuerung, dh. eine vermehrte H²O Ansammlung.
Nr. 3 ist geradezu der Intelligenzhammer Ihrer Zellen. Die Übersäuerung, die Sie fortwährend erhöhen, zwingt die Natur in Ihnen, um überleben zu können, zu einem Generalangriff auf Ihr Skelett.
Jetzt wird es gefährlich, und Ihr Kopf denkt weiterhin „fremd“, weil das Gehirn weiterhin Fremdfütterung vorschreibt.
Um an die bitter notwendigen organischen Mineralien zur Stoffwechselgestaltung zu kommen, greift der Körper zu mikrokleinen Hämmerchen. Besonders fündig hämmert er an den Halsschenkelknochen, um dort Säure reduzierende organische Mineralien herauszulösen, z. B. Magnesium, Kalzium  und Phosphor.

Die Ausbeutung der filigranen Knochenverstrebungen sind also das letzte Mittel des Körpers, um organische Stoffe finden zu können. Vom Knochen bleibt nur noch die äußere Umhüllung übrig. Die Stabilität seiner Knochen hat der Mensch unwissend selber aufgefressen. Eine Belastung des Restknochens bringt diesen zum Abbrechen. Der Verursacher fällt um, und nicht umgekehrt, wie immer noch fälschlicherweise  angenommen wird, dass nämlich erst ein Hinfallen den Knochen zerstört haben soll.
Nur Menschen, die sich naturrichtig ernähren, verstehen es dadurch die Naturintelligenz der Körperzellen mit den Gehirnzellen in Einklang zu bringen, woraus dann durch Synergieeffekte eine gesunde Langlebigkeit entstehen kann.
Die Pflanzen sind also der Transformator, um aus anorganischen  Mineralien  organische zu machen und um auf diese Weise die Sonnenenergie und den Lebensmagnetismus dort zu platzieren.
Merken Sie jetzt, wie genau fraktal ineinander  geschachtelt die Natur arbeitet, merken Sie auch, dass Sie sich auf Ihre Art zuleben ein Multikrankheitsbild erarbeiten (anfressen)?

Bluthochdruck war zu Kriegszeiten und kurz danach noch unbekannt bis auf einige Gutsbesitzer, die der nachfolgenden Zeit esstechnisch voraus waren. Sie waren die ersten dickbäuchigen, so wie man sie heute landesweit (weltweit) sehen kann: Antinaturmenschen.
Das Zeitdenken der Evolution in uns dauert eben viel länger.  Diese kann einem plötzlichen Wechsel der Nahrungspalette nicht folgen. Genau das macht krank.
Die Menschheit ist in das auf dem Planeten vorgegebenen Futter hinein-gewachsen. Es ist mit Sicherheit nicht anders herum. Alle Vorgänge in uns haben sich danach zu richten!
Wir sind nun mal die Leidtragenden, dass all die vielen Sahnehäufchen von dem immer noch steinzeitlichen Stoffwechsel nicht so verarbeitet werden können, als wäre es ein Wurzel-Obst-Paket.
Aus dieser Überlegung heraus gibt es (schlaue) Vegetarier, ich meine aber nur diejenigen ohne Scheuklappen (also Antifanatiker), die Ihnen ein Stück des machbaren Weges zu Ihrer Gesundung entgegen kommen können. Also diejenigen, die den Yin- und Yang-Typus berücksichtigen und auch noch einen Kochtopf besitzen.
Auch ich habe noch einen. Als solcher kann ich beweisen, dass meine Darmbakterien dieses oben beschriebene Vitamin „K“ produzieren, denn es sind noch die „naturrichtigen“ Heinzelmännchen. Somit gibt es genügend  Vitamin „K“, so dass dieses auch noch als  Blutgerinnungsfaktor dienlich sein kann. Das ist mehr als wichtig bei eventuell anstehenden Operationen.
Einen Körper, den man mit Medikamenten unterstützen will anstatt die Ursache
Beseitigen zu wollen, wird sich natürlich daran gewöhnen und sich darauf einstellen.

Kann ein Raum gleichzeitig hell und dunkel sein? Kann Ihr „Saftverdünner“ gleichzeitig verdünnen und verdicken? Das erste geht nicht, aber vom zweiten wird es verlangt. Diese verquere Aussage soll verhindern, dass Sie leichtfertig darüber hinweg lesen. Und gleichzeitig ist es als Gleichnis zu verstehen.

Ihr Arzt hat Ihnen ein Verdünnungs-Medikamenmt zur angeblichen Verbesserung Ihres Gesundheitszustandes verordnet. Beide, Sie und Ihr Arzt waren damit zufrieden, bis eine anstehende Operation eine Absetzung des Medikamentes erforderte. Dadurch wird aber wieder der alte Status des Zellstoffwechsels vor der Einnahme des Medikamentes hergestellt. Jetzt ist guter Rat teuer. Das heißt doch, Sie sind müde und schwach wie vorher, weil die lebensnotwendigen Nährlösungen nur noch vermindert durch die immer noch verengten Öffnungen der Zellmembranen hindurch wandern können.
Das Absetzen des Medikamentes ist somit Voraussetzung und der Preis dafür, dass Sie dabei nicht ausbluten. Es ist ein zusätzliches Risiko, kein körpereigenes Vitamin „K“ zu besitzen. Gerade dieses wäre  zur Regulierung der Blutgerinnung notwendig.
Ein hoher Blutverlust, weil der Regulator Vitamin „K“ wenig vorhanden ist, kann ernsthafte Folgen haben.

Zur Verbesserung Ihres Befindens liefern wir Ihnen reine biologische Energie. Sie durchflutet Ihren Körper und versetzt diesen in ein höheres Schwingungsfeld. Es ist diese der Natur vorbestimmte Eigenschaft des Wassers, Energien speichern zu können ähnlich wie eine Autobatterie.
Dies nutzen wir aus,, indem  in einer Flasche Wasser kosmische Energie ohne jegliche  Elektrizität gespeichert ist. Berührungslos geht dies Energie über Ihre Fußreflexzonen in Ihre Organe über. Sie wirkt aufbauend, entschlackend und schwingungserhöhend, allein schon durch das Beilegen nahe den Füßen.

Der ultimative  Beweis dieser Aussage liefert eine Pflanze, die durch diesen Energie-Input in einem luftdicht verschlossenen Glasbehälter so wachsen kann, als wäre sie im Freien. Andere hoch gelobte Wässer versagen bei diesem Pflanzentest. Pflanzen können nicht lügen.
Das Phänomenale daran ist, dass Kleintiere darin atmen können. Weil eben das für uns Unverständliche in diesem  „Mikrokosmos“ geschieht, dass per Transmutation aus Kohlenstoffdioxyd Sauerstoff abgespalten wird, also auf kaltem Wege! Ihr Forschergeist sollte dies einmal nachvollziehen.

Fazit: Wer sich im Umfeld dieser kosmischen Schwingungen bewegt, bleibt länger frisch und gesund. Den lebenden Beweis liefert der Autor selbst, in dem er 86 jährig, ohne Arzt, ohne Pillen  (gerade deshalb) fit wie ein  Turnschuh sein Leben meistert.

Hierzu Näheres www.hilsemerumwelt.com

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