Vom Gas zum Wasser

Vom Gas zum Wasser

Paper 3  (Juni 2016)

Dieter Dahl / Hilsemer Umwelttechnik GmbH                                       Hilsumwelt@gmail.com

 

Vom Gas zum Wasser

Ein einzelnes H2O – Molekül ist noch kein Wasser. Im Hinblick auf das Periodensystem  der Elemente tanzt das Wasser ganz aus dessen Reihen.

Wenn aus zwei Gasen eine Flüssigkeit werden kann, dann ist das schon ein bemerkenswerter Grundparameter der Erde, der zusammen mit dem Licht alles Leben dieses Planeten steuert.

Das entscheidende Merkmal, dass dies so geschehen kann, sind die sogenannten Wasserstoffbrücken.  Diese sind plus – und minus- polig und können somit an den Polen der H2O -Gasmoleküle andocken, woraus dann Wasser entstehen kann. Diese Brücken sorgen dafür, dass es überhaupt abregnen kann, sei es in Form   normaler oder neuerdings üblich gewordener regelrechter  „Sturzregen“. Die Erklärung soll im Folgenden gegeben werden.

Vom Gas zum Wasser Skizze

 

Mit viel Aufwand werden in jedem Wasserwerk verschiedene vorhandene Wässer miteinander vermischt, um den Vorschriften entsprechend ein „gutes Wasser“ zu ermöglichen. Ist jedoch dieses Ausgangsmaterial nicht mehr den Vorschriften entsprechend zu verbessern, dann werden eben die bestehenden Grenzwerte erhöht, und schon kann man den Verbrauchern versichern, „gutes Wasser“ anzuliefern.

Ganz allgemein sollte jeder Verbraucher wissen müssen, dass dieses „materielle Wasser“ die Fähigkeit hat, ganz naturbedingt alle Informationen, mit denen es in Berührung gekommen ist, in sich zu speichern. Auch berührungslose Beeinträchtigungen durch gepulste Handystrahlungen zeigen bei Pflanzenversuchen ein Minderwachstum, weil durch die Strahlung die biologische Wirkung des Gießwassers vermindert wird. Also destruktive Informationen aus den gepulsten Mikrowellen verändern die Struktur des Gießwassers. Auch Pilleninformationen bleiben ausnahmslos im Wasser. Kein Wasserwerk ist imstande, diese Informationen zu eliminieren. Um mich richtig auszudrücken: die Wasserwerke machen das Beste aus dem angelieferten „Rohwasser“:

 

Zunächst zu den „Wasserverbesserern“ im Haushalt.

Alle Systeme, die im Haus eine Wasserverbesserung bringen sollen, sind mit verschiedenen Fragezeichen zu versehen.

Grundsätzlich kann kein Gerät ankommendes Leitungswasser von schlechter chemischer Qualität noch verbessen!

Die Natur in uns meint, dass das Wasser, das wir unserem Körper zuführen,  sich dem natürlichen Wirkmechanismus unsere Stoffwechsels anzupassen hat und ganz bestimmt nicht umgekehrt. Denn die evolutionäre Entwicklung hat sich ja auch nach dem damaligen Wasser richten müssen, und dieses Wasser war schon immer basisch.

Wir Neuzeitler müssen uns schon an die Spielregeln des Natur halten und dürfen nicht  einfach annehmen, dass man langzeitig „sauer“ durch Pillen rückgängig und damit „basisch“  machen kann.

Somit ist der PH-Wert unseres Blutes und der Lymphflüssigkeit auch basisch, eben bei ph 7,4. Dieser Wert entspricht optimaler Gesundheit. Also je niederer der PH-Wert Ihres Körpers, je sauerer und damit  kränker sind Sie.

Auch hier zeigt sich die Intelligenzfähigkeit der Wassers, die den Gesamtorganismus vor einer inneren Verätzung zu schützen vermag.

Notgedrungen wird das Wasservolumen des Körpers vergrößert, indem wasserhaltige Fettpolster aufgebaut werden. Die Gewinner dabei sind die Bekleidungs- und Pharmaindustrien.

Die Natur hat auch für uns mitgedacht, in dem sie den normalen, guten PH-Wert des Herzens bei 6,9 festgelegt hat. Er entspricht also der Güte von ph 7,4 des Körpers.  Dieser Güteunterschied soll dafür sorgen, dass der Herzinfarkt durch Übersäuerung erst später erfolgen kann. Es ist demnach nicht der „Blitz“ aus heiterem Himmel! Es ist vielmehr „hausgemacht“ durch verkehrte Ernährung.  Jahre lange, selbst verursachte Gewebeübersäuerung überlistet diesen Schutzmechanismus der Natur.

Beachten Sie deshalb den PH-Wert bei Flaschenwasser, der meistens unter ph-7 liegt.

Auch das Umkehrosmosewasser gehört dazu, weshalb von einem dauerhaften Gebrauch sehr abzuraten ist. Langfristige Verwendung führt zu einem Mineralverlust, der sich an den Fingernagel – Längsrillen ablesen lässt.

Die für den Körper nutzbaren Mineralien finden Sie nicht im Leitungswasser und auch nicht in den hoch gelobten mineralhaltigen Flaschenwässern. Der Körper muss mit viel Energieaufwand dieselben notverwerten, also so umbauen, dass sie noch teilweise vom Körper aufgenommen werden können.

Die Mineralien, die Ihr Stoffwechsel benötigt, müssen belebt sein, also organisch !

Rein organische Mineralien gibt es nur, so wie die Natur es uns vormacht, in Gemüse aller Art und Obst. Nur das Wurzelwerk der Pflanzen vermag die anorganischen Mineralien im Erdreich in organische umzubauen, die dann ihren ganzen Inhalt Ihrem Stoffwechsel zur Verfügung stellen können, wenn diese nicht über 42 Grad erhitzt werden. Demeter oder Biolandwaren garantieren chemiefreie Erzeugnisse. All diese Erzeugnisse entsprechen in ihren Schwingungen, also der Frequenz, denen unseres Zellwassers.

Es ist eben nicht egal welches Wasser durch die Wasserschleusen der Zellmembranen in die Zelle gelangt, und auch nicht welche Nährlösungen mit hineingeschleust werden. 

Denn hier in den Zellen, wo Ihr Zellsprit produziert wird, entscheidet das Zellwasser, bzw. Sie selbst über deren Lebensdauer. Hier ganz genau, hier entscheiden Sie selber über Ihre Fitness, in dem Sie die Lebensdauer jeder einzelnen Zelle verlängern, oder nicht, und zwar  durch den entsprechenden Input.

Ein guter Input vervielfacht sich 50 Billionen Mal in Ihren Organismus. Sie haben eine immer hohe  Zellmembranen – Spannung, das heißt Sie strotzen vor Gesundheit und leuchten von innen heraus.

Sauer macht nicht nur lustig, sondern auch Krank. Das zeigen die angesprochenen Längsrillen der Fingernägel durch Langzeitgebrauch von Osmosewasser. In den Filtern hat man bei älteren Anlagen Silberionen eingebaut, um eine schnelle Verkeimung im Filtersystem zu verhindern.

Die  Natur hat die Technik jedoch auf schlaue Weise übertölpelt, indem sie  resistente Keime gegen Silberionen bildet. Konsequenterweise  wandern demnach auch Silberionen in Ihre Zellen und wirken dort als Zellgift.

Zusätzlich gelangen diese Silberionen auch in die Enthärtungsanlage, wo  sie die sogenannte Carbonatshärte aus dem Wasser  eliminieren. Dieses Wasser hat dann eine erhöhte korrosive Wirkung in den Leitungen, weil letztere dann durch keine  Kalksicht mehr geschützt werden. Um dem vorzubeugen wird zusätzlich ein Korrosionsschutzmittel per Dosieranlage  eingebaut. Na, dann prost!

Laut Gesetz muss Wasser mindestens 8o d. H aufweisen (deutsche Wasserhärte), damit ein  bestimmter Calcium – und Magnesiumanteil gewährleistet ist.

Wenn man Wasser als Lebensmittel betrachten kann, dann untergraben wir mit diesem sauren Mittel unser Leben. So auch mit dem gegensätzlichen, hoch gelobten „basischen Wasser“ mit PH-Werten weit über 7,4. Denn im Bezug auf die Magensäure, die naturbedingt einen höheren Säurewert haben muss um tierisches Eiweiß schnell zerlegen zu können, beeinträchtigt  diese

Basenwasser  die natürlichen Vorgänge im Magen. Ein Absenken des Säurewertes im Magen verändert die Mikrowelt mit daraus nachfolgenden weiteren Störungen. Der allzu hohe und der allzu niedrige PH-Wert greift Ihre Gesundheit an.

Wie ein roter Faden zieht sich der PH-Wert des Wassers durch alle Organe bis in die einzelnen Zellen hinein. In allen gesunden Zellen haben wir einen thermischen Nichtgleichgewichts-Zustand, das heißt, in den Zellen ist mehr Energie vorhanden als im Umfeld. Das Zellwasser wird dadurch hochwertiger, es wird kohärent , erhält eine höhere Ordnung und wird  also laserförmig.

Ein Teil davon ist das vinzinale Wasser. Darunter versteht man  das Grenzflächenwasser,  weil es an der Phasengrenze der Mikrotrabeculen* entsteht.

Eine Mikrotrabecule  ist eine  Wand, physikalisch gesehen eine Phasengrenze.  An dieser Wand wird Wasser geleeartig. Dies ist die höchstmögliche  Form des Wassers. Das Grenzflächenwasser hat damit die höchstmögliche Informationenmenge. An dieser Wand sammeln sich alle Enzyme an und wachsen in diesem Wasser. Die Enzyme erhalten hier die Aufträge, was sie zu tun haben. Kurz: In diesem Grenzflächenwasser  findet  die Hauptaktivität der Enzyme statt.

Ganz allgemein gesehen ist Wasser der Stoff, der Informationen aus dem Umfeld aufnimmt, speichert und weitertransportiert. Wasser har demnach ein Gedächtnis und somit ist alles Wasserhaltige mit allem verbunden.

Sobald Zellwasser seine Kohärenz verliert, ist der Weg zur Krebsentstehung geebnet. Das beweist die geringe Ordnung (Kohärenz) des Zellwassers im Tumorgewebe. Die eigentliche Ursache des Krebses ist der Verlust der Kohärenz des Zellwassers. Es verliert seine Bipolarität. Mit anderen Worten, eine Minderordnung im Wasser sorgt für den Verlust der Plus- und Minuspolarität. Das Licht als Energiequelle, als elektromagnetische Welle verliert gleichsam die Andockpunkte im Wasser. Das Wasser wird schal. Durch diesen Verlust der Minuspolarität entsteht eine Verklumpung des Zellwassers, weil der Abstoßungseffekt der kolloidalen Teilchen aufgehoben wird. Jetzt können diese verklumpen und sinken langsam nach unten.

Solange der Staat jährlich eine zweistellige Milliarden Eurosumme als  Krebsforschungsbudget bereitstellt, wird der Krebs  von Jahr zu Jahr nur noch weiter zunehmen, da es sinnlos ist, im Blut nach Zellmutationen zu suchen. Bei diesem Budget kommt niemand auf die Idee, nach den Richtlinien der Natur zu fragen, wo alles fraktal ineinander verschachtelt ist.

Durch jahrelange Fehlernährung leidet die neue Zellhälfte  an Sauerstoffmangel.  Notgedrungen wird in diesem Zellteil die Arbeit eingestellt. Die Verbindungstür zum alten Zellteil wird geschlossen. Dieser alte Zellteil (1,5 Milliarden Jahre zurück, eine Zeit , in der wir noch Einzeller waren) hat noch das „Know-how Programm“ gespeichert, das dann das Weiterleben der Zelle sichert, aber nur als Tumorzelle, da diese nicht mit Sauerstoff als Energiequelle, sondern mit Zucker arbeitet. Diese Notlösung ist ein Entgegenkommen der Natur, um nicht gleich zu tote gehen zu müssen. Leider kennt diese uralte Verstoffwechselung keinen Zelltod und so entsteht in einem Milchsäuremantel eben der lebensverlängernde Tumor.

Das Wasser  wird also chaotisch, was bedeutet, dass die Kommunikation  der Zelle mit den anderen Zellen und dem Umfeld ausfällt.

Die Natur in uns kann nur kurzzeitige Nahrungsfehlleistungen ausgleichen, indem über das sogenannte „Photonengezwitscher“ der einzelnen Zellen bzw. der Zellverbände per Frequenzänderung für einen Ausgleich gesorgt wird. (Siehe hierzu meinen Artikel im Sonderheft „Licht“, „RAUM UND ZEIT“, Heft 200,  S. 7)

 

Wir sind in Erklärungsnot hinsichtlich der Krebsentstehung, wenn wir nicht die „Nabelschnurverbindung“ zum Nullpunktfeld (Quantenraum) sehen wollen.

Hier wäre es an der Zeit, die Mainstream-Meinung , die noch auf dem 200 Jahre alten Wissen der Physiker  Newton und Descartes fußt, aus der Sicht der wirklichen Naturabläufe zu beleuchten. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich hier  auf die Erkenntnisse der Physiker  Popp und Bienveniste, deren „Biophotonenlehre“  den Naturvorgängen in uns entspricht. Sie kann nicht widerlegt werden. Nur so wird nachvollziehbar, dass in einer Sekunde ca. 100.000 „Schaltvorgänge“ in den Zellen koordiniert ablaufen können und dass alles „fraktal“ mathematisch exakt genau ineinander greifen kann. Die ist natürlich mit Beispielen zu untermauern.

Die DNA ist bekannt  als Sender und zugleich als Empfänger. Sie sammelt Photonen, woraus dann  die Bose-Kondensation entsteht. Dies ist die Grundlage unserer Existenz, weil dadurch alle zur Verfügung stehenden Impulse aus dem nahen und fernen Umfeld zur Stabilisierung beitragen.      Diese hohe Kohärenz bzw. dieser hohe Informationsstrom kann dann lichtgeschwindigkeitsschnell mit den Nachbarzellen kommunizieren.

Täglich entstehen Genstrangbruchstücke durch UV-Licht oder Chemikalien und zwar bemerkenswerterweise  auf einer Wellenlänge von 380 Nanometer. Die Reperatur erfolgt auf der gleichen Wellenlänge!!  Nicht durch Melatonin, denn Melatonin dient vielmehr nur als Werkzeug, das UV-Strahlung aufnimmt und in elektromagnetische Wellen umwandelt, eben in 380 nm Wellenlängen.

Die Natur hat sich diesen Bereich ausgesucht, weil hier eine ganz bestimmte Art des Lichtes zur Verfügung steht. Die Emission dieses Lichtes  kommt aus der DNA, weil diese plus- und minuspolig ist. Das Licht muss klein genug sein, damit die Kommunikation auf der Quantenebene ablaufen kann, denn höhere Intensitäten können dort nicht verarbeitet werden.

Atome strahlen, aber nicht stetig; sie pulsen in Energieportionen, Quanten genannt. Diese Partikel, so die Quantenphysik, haben alle Möglichkeiten offen, in eine bestimmte irdische Realität zu münden.  Dieses geschieht in unserer Welt durch Beobachtung oder Messung. Somit werden also Teilchen aus der feinstofflichen Welt, wo sie noch unbestimmt sind, durch unser „Sehen“ in einen festgelegten Zustand überführt, vergleichbar mit den Stammzellen

 

Im Rückenmark, die dort auch noch unbestimmt vorliegen. Erst dieser Input von Photonenenergie (Elektromagnetische Felder, EMF) werden diese zu Muskel-, Hormon- und anderen Zellen vervollständigt. Die DNA selber wird von Histon-Proteinen bipolig gemacht. Nur so kann sie naturrichtig arbeiten. Es sind demnach EM-Felder im Bereich von 380 nm, die hier die Direktiven aus der DNA erhalten. Diese hat nämlich aufgrund ihrer idealen Antennenform die Fähigkeit, zur Resonanzkopplung mit dem Sonnenlicht, der Materie und dem Nullpunkt-Feld.

Auch die Stränge der Doppelhelix absorbieren Licht im 380 nm-Bereich.  Dieses Licht kann auch die Basenpaare der „Leitersprossen“ magnetisieren, weil Proteine auf ihrer Oberfläche elektrisch geladene Teile besitzen.

„Leitersprossen“ werden dadurch leitfähig gemacht und können deshalb photonengesteuert verschiedenartig angeordnet werden. Das heißt, diese vier Basen der Leitersprossen werden durch die Wasserstoffbrücken, die auch bipolig sind, zusammengehalten.  Unsere Charaktereigenschaften werden durch verschiedene Hintereinanderschaltungen der Basen  festgelegt.

Durch äußere Einflüsse wie UV-Licht oder Chemikalien können die Wasserstoffbrücken zerstört werden. Da diese die Sprossen und die Stränge der DNA-Leiter verbinden, wird der Gesamtstrang über die Mitte durch äußere Einflüsse aufgebrochen. Damit haben wir nun zwei „Leiterhälften“. Diese werden nachts von dem Hormon Melatonin „repariert“. Das Melatonin erhält die Reparaturenergie über die 380nm (Nanometer) Wellenlänge aus der DNA.

Unsere irdische Biologie wird zweifelsohne von den Quantenprozessen angetrieben, wobei die DNA der „Motor“ ist, der wiederum drahtlos aus dem Nullpunktfeld gespeist wird. Die Elektronen werden gleichzeitig von dieser Energie  auf ihren Bahnen um den Kern  gehalten.

In diesem Zusammenhang wäre noch ein weiteres „ 380 -iger nm“ Beispiel zu nennen, nämlich die polyzyklischen Kohlenwasserstoffe, die krebserzeugend wirken. Sie verhindern auf fatale Weise die Fotoreparatur. Diese Stoffe findet man in allem was qualmt und raucht.

Beispielsweise absorbiert Benzoapyren ankommenden violetten Licht, also die Wellenlänge 380 Nanometer. Dieses Licht wird in seiner Frequenz in Richtung Infrarot verändert. Dies bedeutet wiederum, die Wellenlänge, die sich die Natur ausgesucht hat zur Genbruchstück-Reparatur,  steht nun nicht mehr zur Verfügung! Alle krebserzeugenden chemischen Verbindungen müssen deshalb Krebs verursachen.

Zu dem karzinogen wirkenden Benzoapyren gibt es noch das chemisch gleiche BenzoEpyren, das jedoch  unschädlich ist. Es lässt das violette Licht durchscheinen, ohne es zu verändern.  Somit kann also eine Reparatur auf der 380 Nanometer-Wellenlänge erfolgen. Dieser Zwillingsstoff ist nur optisch anders, ein Benzolring von fünf Stück ist räumlich anders angeordnet.

Die Natur meint, wenn sie nicht rund um die Uhr dem Stoffwechsel der Neuzeitler regulierend zur Seite stehen würde, gäbe es noch  mehr Krebstote, Denn diese leben gegen ihre eigene evolutionär geformte Konstruktion.

Aasfresser haben eine Darmlänge halb so lang, wie sie selber sind, um nicht an Leichengift ein zuzugehen. Bei wildlebenden Fleischfressen Hunde, Katzen, bei Raubtieren ist die Darmlänge gleich der Körperlänge. Instinktgesteuert halten die sich daran, ansonsten würden sie an Leichengiften sterben.

Bei denen gibt es keinen Krebs !!! Ein hoher IQ-Wert ersetzt eben nicht den Instinkt! Gemäß dem, was die heutigen Menschen tatsächlich essen, haben sie einen viel zu langen Darm! Normalerweise  gebrauchen gesunde Menschen ihre gesamte Darmlänge bei naturrichtiger Ernährung (5 x Körpergröße).

Der Homo-Ventris  (Bauchmensch) betreibt durch Unwissenheit seine eigene Gesundheitszerstörung, weil er eingebunden ist in ein schildbürgergemäßes Gesundheits-Mainstream-Denken. Dieses Zombiedenken der meisten Menschen zwingt diese dazu, denaturierte Nahrung zu verzehren. Die Folge davon ist:  auf die Darmlänge bezogen,  haben sie einen viel zu langen Darm, wovon ca. die Hälfte als „Gasbehälter“ dient. Darin entstehen und lagern alle möglichen Krankheiten.

Analog zu den polyzyklischen Kohlenwasserstoffen haben wir heute andere, in den E-Nummern versteckte chemische Substanzen, die langzeitwirkend ähnliche  Resultate liefern, wie die Krebserzeugenden Stoffe. Die heutige Fabriknahrung hebelt zwar kein sichtbares Licht aus, sie ist aber von so minderer Qualität aus der Sicht der Natur, dass sie keine Licht- bzw. kaum Informationsenergie in die einzelnem Zellen einbringen kann, dafür aber den Säurepegel noch weiter anhebt. Wir leben nicht von Kalorien, wir brauchen Licht in uns und das steckt in einer Vitalkost! Nur damit erreichen wir eine hohe Kohärenz in den Zellen. Es entsteht dadurch ein hohes thermisches Nichtgleichgewicht in den Zellen und das macht das Zellwasser bipolig.

Der Informationsgehalt bzw. die Energie aus dem Nullpunktfeld (also aus der feinstofflichen Welt) kann nur von einem hoch geordneten Zellwasser resonant schwingend  übernommen werden. Wenn das Zellwasser unterhalb der sogenannten Laserschwelle liegt (also inkohärent ist), dann gibt es keine konstruktiven Interferenzen (Überlagerungen der einzelnen Wellen) mehr.

Die ankommende Informationsenergie wird dann nur in Wärme umgesetzt.

Das (geleeartige) hochkristalline Grenzflächenwasser ändert beim Zerfall seine Raumstruktur. Die Veränderung der Raumstruktur nennt man „Phasenübergang“.  Dieser Phasenübergang vergrößert dann das Wasservolumen in den Zellen. Daher haben Krebszellen einen größeren Wassergehalt, wie die Medizin zwischenzeitlich festgestellt hat.

Der Verlust der Bipoligkeit des Zellwassers ist der Anfang dessen Destabilisierung . Es entfällt dadurch die Kommunikation mit den Nachbarzellen, weil der Energieinput aus dem Umfeld nicht mehr aufgenommen wird.  Das Wasser in den Zellen wird sauer wie das Osmosewasser.

Die Natur zieht jetzt die Notbremse. Als evolutionsbedingte Zwitterzeller haben wir zwei Zellhälften in einer Zelle. Eine, die mit Sauerstoffwechsel, die effiziente Hälfte also, arbeitet und daneben die uralte mit Wasserstoff bzw. Zucker als Energieträger. Bedingt durch Sauerstoffmangel (verkehrte Nahrung) wird der Informationsaustausch von Zellhälfte zur Zellhälfte beendet. (Der Botenstoff für den Informationsaustausch zwischen der alten und neuen Zelle ist Stickstoffmonoxid.) Der Urzeit-Zellteil arbeitet noch mit dem Programm von damals. Da dieses Programm keinen Zelltod kennt, entsteht ein Tumor in einem Milchsäuremantel, der vom Immunsystem unangreifbar ist. Demnach ist ein Tumor eine Hilfsaktion der Natur, um dem Gesamtorganismus noch eine Chance zur Heilung zu geben.

Ernährungsumstellung auf Vitalkost

Eine Umstellung auf Vitalkost erhöht die Chance auf Heilung, weil  mittelfristig den Zellen wieder vermehrt Sauerstoff zugeführt wird („Eiserner „Wille“).     Der vermehrt vorhandene  gebundene Sauerstoff in der Vitalkost erhöht die Biophotonen-Emissionen, also die Schwingungen der Photonen im Körper.

Das entspricht  der Photonenlehre von Popp, die nicht widerlegt werden kann. Der Franzose Bienveniste, dessen Lebenswerk das Popp’sche ergänzt, stellt fest, dass die Schwingungen der Photonen auch Moleküle schwingen lassen.

So entsteht für jedes Molekül eine eigene Frequenz, die unverwechselbar und einmalig ist. Also eine eigene Melodie, die dann als Kommunikations-Material und als Antriebskraft dient und überall zu hören ist. (Misstöne wären dann krankhaft.)

Nur so schwingen Sie sich, photonenbestückt, auf der Grundlage der Vitalkost fröhlich durch ein langes Leben.

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