Handystrahlung

Handystrahlung

Aus RAUM & ZEIT, Nummer 203, September/Oktober 2016,

Handy Strahlung verursacht Hirntumore

die Frage, ob Mobiltelefone Hirntumore verursachen, ist definitiv beantwortet. Das haben kürzlich Ärzte und Wissenschaftler aus den ganzen USA auf einer Pädiatriekonferenz in Baltimore  bekannt gegeben.

„Die Beweislage ist klar: Handys verursachen Hirntumore“, sagt Dr. Devras Davis, Präsident des Environmental Health Trust. Besonders Kinder sind für die schädlichen Auswirkungen von Handystrahlung anfällig, sogar schon im Mutterleib, warnten  die Experten. Deshalb sollten schwangere Frauen ebenfalls den Handygebrauch einschränken.“ Halten Sie das Handy von Ihrem Bauch fern, insbesondere gegen Ende der Schwangerschaft“, rät Davis.

Bereits im Jahr 2010 fand die internationale Interphon Studie  heraus, dass der Gebrauch von Handys über zehn Jahre und länger mit einem um 40 % erhöhten Risiko auf Hirntumore, einem um 300 % höheren Risiko auf Tumore an den Hörnerven und einem ebenfalls erhöhten Risiko auf Tumore in der Ohrspeicheldrüse im Zusammenhang steht.

Walter Kurven, Kirchdorf

Vgl. auch Bundesanzeiger Nummer. 43 vom März 1992

Im Jahre 1992 wurden ähnliche Ergebnisse von der BRD im Bundesanzeiger Nr. 43 veröffentlicht. Dort steht, zusammengefasst, dass Handystrahlung alle möglichen Erkrankungen frühzeitiger entstehen lässt, von „A“ wie Alzheimer bis „T“ wie Trinitus.

Für den Gegenwert von 100 Milliarden DM für Lizenzverkauf  verscherbelte die BRD unter der alternativlosen Gesundheitsministerin MERKEL die Gesundheit der Bürger. Diese Forschungsergebnisse wurden zur Geheimsache erklärt und weggeschlossen. Seither kann die Funklobby mit Hilfe der offiziellen Medizin das Gegenteil  verkünden.

Unsere  ach so „geliebten“ Mikrowellen sind die kleine Brüder der Radioaktivität, da sie nur um den Faktor 1000 (10 hoch 3) weniger wirksam auf unseren Stoffwechsel sind. Aber der Zahn der Zeit wird beweisen, dass sie nach einer Inkubationszeit von 15 Jahren uns krank machen.

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