Wasser in Tetraederform

Wasser in Tetraederform

Dieter Dahl  /  Paper 10  /  April 2017

Auch Wasser bzw. der Wasserstoff soll in diesem Bericht dazu beitragen, das 21ste Jahrhundert zum Umdenken  bringen zu lassen. Denn das Newtonsche Teilchendenken sitzt noch tief verankert in unseren Köpfen, woraus dann sinnlose Behauptungen aufgestellt werden, die vom Wissen der Natur nicht so abgenickt werden können. Das Geheimnis des Lebens kann mit chemischen Formeln nicht erklärt werden, solange der Geist und das Bewusstsein nicht die Basis aller Überlegungen sind.
Entscheidend ist dabei die Bereitschaft, unsere Gedanken so zu formen, dass der Planet Erde und alles darauf und darüber ohne ein Angebundensein an die Feinstofflichkeit (Nullpunktfeld) nicht existieren können.

Gehen wir mal auf Spurensuche, wie die Natur das Wesen des Wassers gestaltet hat:
Gerade das Wasser ist der Stoff, den die Natur zu ihrer Selbstverwirklichung braucht. Der Wasserstoff als Element Nr. 1 im Periodensystem der Elemente stellt mit der Sauerstoffverbindung das Wasser dar.
Dieses H²O ist zuallererst ein Gasmolekül, also nicht flüssig. Es wird erst dann flüssig, wenn zwei Gasmoleküle bei Raumtemperatur durch die sogenannten Wasserstoffbrücken verbunden werden.  Die Natur hat die Wasserstoffbrücken so gestaltet, dass sie diese quasi als Werkzeug verwenden kann,  um je nach Bedarf verschiedene Aggregatzustände des Wassers gestalten zu können. Die Wasserstoffbrücken als Verbindungsstücke sind ihrerseits auch bipolig, um elektromagnetisch an  die bipoligen H²O- Gasteile andocken zu können, damit Wasser in flüssiger Form entstehen kann.
Wenn man dem Wasser eine gewisse Intelligenz zuordnen kann, dann wird diese vom Wasserstoff dort eingebracht. Bei Wasserstoff als dem kleinsten Atom  überwiegt die Welleneigenschaft der Materie.  Er besitzt die größte Nullpunktenergie und ist quasi vom „Geiste beseelt“. Diese höchste Nullpunktenergie, also höchste Wellendominanz (d.h. höher als andere Elemente) ist wichtig, um chemische Mehrfachverbindungen zu bilden.

Wird durch Druck auf ein Atom dessen Elektronen näher zum Atomkern verschoben, dann ändert such ihr Verhalten; sie stoßen sich gegenseitig nicht mehr ab. Das bedeutet, sie folgen einer Naturvorgabe, die es bestimmt, dass auf der innersten Bahn (Schale)  ein Elektronenpaar sitzen muss!
Wer dafür eine Erklärung sucht, könnte diese in den veränderten Ladungsflüssen  zwischen Kern und Elektronen finden. Denn durch diese Veränderung wird die Gesamtharmonie gestört. Ein zweites Elektron auf den jeweiligen Bahnen sorgt wieder für Stabilität.

Dieses Naturgesetz gilt nur für die ersten vier Elektronenhüllen (Schalen) Somit sind die Quadrate der Zahlen 1,2,3,4 dann jeweils als Elektronenpaare auf den einzelnen Schalen zu finden. Demnach ist die innerste Bahn mit einem Pärchen besetzt, dann folgen vier, neun und sechzehn Pärchen.

Wenn dann Elektronen paarweise auf eine schale sitzen, dann kann deren Spinn (Drehrichtung um eigene Achse) gegenläufig oder gleichläufig sein. Gegenläufigkeit neutralisiert sich, während Gleichläufigkeit von außen kommenden elektromagnetischen Feldern (E.M.F.) beeinflussbar ist.

Das würde bedeuten, dass die E-Sensibilität auf der ersten Kreisbahn des H-Atoms vom jeweiligen Nervenzellenwasser zu suchen wäre.

Durch den Input von elektromagnetischen Feldern in die Nervenzellen hinein werden dann die Interaktionen der Ionenkanäle auf den Zellmembranen so gestört, dass  ein Ca + –Ionen-Ausfluss aus der Zelle erfolgt. Das heißt wiederum, der extrazelluläre Raum und die Zellmembranen werden so verschleimt, dass es kurzfristig zur Unterversorgung mit Nährlösungen kommt. Es entsteht dann ein Unwohlsein.

Die Steuerungsmöglichkeiten der Natur im Mikrobereich sind beachtenswert, wenn durch Input von nur einem Photon, zum richtigen Zeitpunkt, ganze Dominoeffekte erzielt werden können. Also minimaler Energieeinsatz erzeugt größte Effizient.

Warum hat sich die „Natur des Wasserstoffs“ gerade den Sauerstoff zur Wasserwerdung ausgesucht? Weil die Wasserstoffatome nur Protonen als Kernbausteine besitzen und weil eine chemische Verbindung mit dem Sauerstoff eine „Achterschale“, also vier Elektronenpärchen auf der äußersten Schale (Bahn) bildet. Deshalb steht der „O² auch an achter Stelle im Periodensystem der Elemente. Das Wesentliche ist aber, dass sich die Wasserstoffatome von der Achterschale des Sauerstoffes eines Wassermoleküls ablösen können  und somit ihre geistige Dominanz bestätigen. Dieses Geistvolle ist es, was selbst die moderne Genetik nicht erklären kann,  nämlich  wie die hohe Komplexität des Lebens  zustande kommt. Auf ein zufälliges Entstehen des Lebens vor Milliarden Jahren kann sich eine „Naturevolution“ nicht berufen, wo die Natur doch zeigt, dass immer wieder alles sinnvoll, mathematisch genau und fraktal ineinander passen muss.

Wir Menschen tun uns schwer damit, begreifen zu wollen, dass hinter dem Leben ein kosmischer Bauplan (formgebendes morphogenes Feld) stecken muss, ein Bauplan, der nur elektromagnetisch funktionieren kann, um Lebendiges zu gestalten.

Dieser Bauplan kann aber nur umgesetzt werden, wenn Wasserstoff bzw. Wasser und Licht als elektromagnetisches Feld vorhanden ist. Nur dieses „kosmische Feld“ kann uns erklären, wie die einzelnen Moleküle, z.B. zur Gestaltung von Nasen oder Organzellen instruiert werden!

Außer dem Wasser zur Umsetzung des kosmischen Bauplanes benötigen wir noch das Licht.

Die Frage stellt sich nun: Wie entsteht dieses Licht?

Der Wasserbestandteil Wasserstoff ist der Zündfunke zur Lichtwerdung, damit unser Sonnensystem elektromagnetische funktionieren kann. Wenn auf der Sonne aus jeweils vier Protonen ein Atom mit der Massezahl vier produziert wird, dann entsteht das Licht. Es werden also jeweils vier Atomkerne in das Heliumisotop mit der Masse  vier umgewandelt.

Nun können wir mal die am meisten publizierte Annahme, dass die hexagonale Struktur  des Wassers der optimale Zustand desselben sein soll, näher beleuchten. Es ist sicherlich nicht im Sinne des Wassers, sich mit hochtourigen Maschinen verhauen zu lassen, um damit eine hexagonale Struktur zu produzieren. Natürlich haben Schneeflocken eine hexagonale Form, ebenso auch gefrorenes Wasser. Hier haben wir aber einen anderen Aggregatzustand.

Ein Wassermolekül bildet mit dem Elektronenorbital-Diagramm  einen Tetraeder im Mikrokosmos. Während im Makrokosmos über diese sogenannte „Heilige Geometrie“ die Tetraederform das Grundgerüst für die dreidimensionale Schöpfung liefert. Das ist dann das neue „Dreiecksgewand“ des Wassers, dessen Basis das Elektronen-Orbital (eines jeden Wassermoleküls) ist!! Wenn nun ein Wassermolekül Ansätze eines Bewusstseins hat, so ist doch verständlich, dass viele Moleküle, zusammen geschaltet, kosmisch intelligent sein können und zwar sehr zum Wohle des Gesamtplaneten.

Das Wasser hat noch mehr zu bieten, nämlich seine mögliche Unordnung,  auch als thermischen Gleichgewichtszustand  bezeichnet. Dies bedeutet wiederum, dass im chaotischen Wasser genau so wenig Energie enthalten ist wie in seinem Umfeld. Während dagegen im thermischen Nichtgleichgewichtszustand das Zellwasser energiereicher ist als sein Umfeld. Deshalb sind wir auch thermische Nichtgleichgewichtsmenschen, die in diesem Zustand bipolig sind und auch bipolig bleiben sollten, damit wir nicht erkranken. Durch diese Bipoligkeit  unseres Zellwassers sind wir mit dem Kosmos (Nullpunktfeld) verbunden, weil wir aus geladenen Teilchen bestehen und somit via Licht, als elektro-magnetisches Feld gesehen, DNA- gesteuert sind, und zwar  über die 380nm Wellenlänge. Das heißt, unser „Zell-Leuchten“, also die Emissionen aus unseren DNA`s  müssen so klein sein, weil die Kommunikation auf der Quantenebene abläuft. Die Quantenebene, ein Zustand aller Möglichkeiten für die Quantenteilchen, „versteht“ keine höheren Lichtintensitäten.

Lieber Leser, das ist ernster zu nehmen, als es  vordergründig aussieht. Denn wenn Sie nicht täglich Ihr DNA-Depot mit Photonen (Elektronen) anfüllen, dann verliert Ihr Zellwasser langsam die Minus- und Pluspoligkeit. Es geht Ihnen wie der Autobatterie, die vom Generator abgeklemmt ist. Es fließen keine Elektronen mehr, die Leistung erzeugen können.

Sie, bzw. ein Teil Ihres Zellwassers, verabschieden sich langsam aber sicher vom nahen und fernen Umfeld. Sie selbst, bzw. Ihre Zellen geraten in Unordnung, also fallen ins thermische Gleichgewicht zurück.

Naturrichtiges Leben wird aber von Lichtzyklen dirigiert, unterliegt also dem Lichtwechsel. Dadurch wird hochwertiges Zellwasser bei Nacht teilweise weniger kohärent. Durch erneuten Lichteinfall wird, dem neuen Licht angepasst, das Zellwasser wieder hoch kohärent, d.h. es wird wieder bipolig, um                  “ das Leben dirigieren“ zu können.

Zu Zeiten als die ersten Cyanobakterien entstanden, hatten die Lichtstrahlen in allen Facetten eine andere Wertigkeit als heute. Das sich ändernde Licht-spektrum hat durch fortwährende Änderung der Magnetfelderuptionen einen Einfluss auf unser Befinden und auf unsere Evolution.

 

Ein unordentliches, inkohärentes Zellwasser hat seine Bipoligkeit verloren. Es wird im Laufe der Zeit schal, träge und so chaotisch, dass daraus dann zwangsweise ein Tumor entstehen muss. Dies wäre als „Schlauheit der Natur“  zu sehen, um eingesperrt in dieser Milchsäurehülle dem Körper noch eine Weiterlebenschance  zu ermöglichen.

 

Die „Schlauheit des Menschen“ wäre also, selber die Ursache zu erkunden, denn nur so lernen Sie die notwendigen und lebensverlängernden Schritte einzuleiten.

 

Der Strukturaspekt, also das Hexagonale des Wassers, ist überbewertet. Deshalb sind die versprochenen Wirkweisen des Wassers nicht so effizient. Wichtiger als die hexagonalen Strukturen ist die Flüssigkristallinität des Wassers, die als  homogene Substanz zu bezeichnen ist. Sie hat einen Übergangszustand zwischen flüssigem  und kristallinen Aggregatzustand, der im Temperaturbereich von minus 20° Celsius  und plus 70° Celsius liegt.

Oberhalb von 70°C die Wassermoleküle alle schnell unterwegs, so dass sich peu à peu die Wasserstoffbrücken ablösen, wodurch dann gasförmige H²O-Moleküle (druckabhängig) entstehen.

 

Im kristallinen Zustand ist das Wasser hoch geordnet wie ein Kristall, besitzt eine Bipolarität und ist gleichzeitig so beweglich wie Wasser. Diese Kristalle im Wasser sind tetraederförmig, d.h., es sind dreiseitige kleine Pyramidenspitzen, die gedanklich dort abgeschnitten sind, so dass die vierte Seite  genau den drei Seitenflächen entspricht, also eine vierseitige Pyramide bildet. Die Tetraederkristalle wirken wie Halbleiter. Sie geben durch Photonen-Input Elektronen ab, dadurch kann sich dann ein sehr schlechtes Wasser wieder regenerieren.

Ein Wassermolekül bildet mit dem Elektronenorbital – Diagramm einen Tetraeder im Mikrokosmos. Während im Makrokosmos über diese sogenannte „Heilige Geometrie“ die Tetraederform das Grundgerüst für die dreidimensionale Schöpfung liefert. Das ist dann das neue „Dreiecksgewand“, dessen Basis das Elektronen-Orbital (eines jeden Wassermoleküls) ist!! Wenn nun ein Wassermolekül Ansätze eines Bewusstseins hat, so ist doch verständlich, dass viele Moleküle, zusammen geschaltet, kosmisch intelligent sein können und zwar sehr zum Wohle des Gesamtplaneten.

Diese Flüssigkeitskristallinität des Wassers finden wir nur an den Grenzflächen der Zellinnenwände (Mikrotrabeculen**).  Es ist die kohärenteste Wasserstruktur, die es überhaupt geben kann (geleeartig). Hier „arbeiten“ die Photonen daran, wie bei der Bose-Kondensation, diesem Wasser ungewöhnliche physikalische Eigenschaften zu verschaffen:

“ Es entsteht ein Photonensog durch Speicherung elektromagnetischer Wellen in einem Hohlraumresonator bei gleicher Frequenz und gleicher Energie.“

Hier entsteht nämlich in einem Lebewesen eine Superleitfähigkeit durch höchste Kohärenz, wie diese nur labormäßig am „Absoluten Nullpunkt“ erzeugt werden kann.

In diesem fast geleeartigen Wasser, an den Mikrotrabeculen**, sammeln sich  auch die Enzyme an. Dort findet ihre Hauptaktivität statt. Man könnte fast annehmen, sie wachsen dort und erlernen, wie in der Schule, ihre zukünftigen Aufgaben zu meistern.

Das elektrische Potential des vinzinalen (=Grenzflächen-) Wassers ist durch die Photonenansammlung größer und bipoliger als das sogenannte Hydrierwasser, das jeweils fest an die einzelnen Moleküle gebunden ist.  Das Gebundensein wird durch eine elektrische Ladung (pluspolig) verursacht, denn die Natur lässt hier nicht zu, dass sich der Wasserstoff von der Achterschale des Sauerstoffs  im Hydrierwasser lösen kann, um bei Tageslicht eine Bipoligkeit zu gewährleisten.

Mithin haben wir immer eine Plus-Minuspoligkeit  in den Zellen, weil die eingelagerten Photonen an der Phasengrenze der Mikrotrabeculen** die jeweils verbrauchte Energie erneuern können. Sie tun das auf der von der Natur für das Wasser freigehaltenen Frequenz von 1016 Hz.

Denn gerade da hat die Natur dem Wasser, also auf der 280 iger Nanometer Wellenlänge (1016),  das größte Absorptionsvermögen zugestanden.

Diese Frequenz  steht nur dem Wasser für alle seine Tätigkeiten zur Verfügung.

Somit tragen wir in allen unseren ca. 50 Billionen Zellen mikroskopisch kleine „Wasserbatterien“ spazieren, die aus dem Nullpunktfeld gespeist werden.

Diese Verbindung kann nur solange aufrecht erhalten werden, wie jeder Mensch selber naturrichtig sich ernährt, d.h. er braucht elektronenhaltige Lebensmittel.

Das Problem der „Neuzeit“ liegt bei der zu langsamen Evolution, die eben viel zu wenig Elektronen aus der derzeitigen, nicht zu uns passenden  Nahrung anliefern kann. Dadurch ist der Körper gezwungen, auf Sparflamme zu verstoffwechseln.

Der elektronenarme Fraß ist nicht in der Lage, eine ausreichende Zellspritproduktion zu gewährleisten, zumal damit die Permeabilität (Membran-durchgänge) der Zellmembrane mit zuviel Eiweißstoffen teilweise verklebt wird.

Wir sind am Verhungern trotz dicker Bäuche! Die Naturlösung für diesen Zustand ist dann eine Blutdruckerhöhung, damit etwas mehr an Nährlösungen an die Kraftwerke  im Zellinneren gedrückt werden kann. (siehe Artikel „Bluthochdruck“.) Als äußeres Zeichen seiner Fehlleistungen trägt der jammernde Mensch  seine frühzeitig  weißen Haare spazieren.

Es ist eine Notlösung der Natur in uns, bestimmt nicht die Schuld der Vorfahren, indem die Natur das licht- gesteuerte Pigment Melanin dem Haar entzieht. Der Farbstoff Melanin muss zuerst seiner Hauptaufgabe der Steuerung der Umsetzung und Verteilung der Energie im Körper nachkommen, denn dies ist wichtiger als das Behalten der naturgegebenen Haarfarbe. So sind wir Menschen optisch und energetisch der selbstgemachte Leidtragende.

Die Evolution wird, ihrem Zeitdenken entsprechend, auch hier eine Notlösung kreieren. Wie bei den Kühen werden auch uns dann entsprechend lange Hörner wachsen, damit über diese die uns fehlende Energie aus dem Nullpunktfeld angezapft werden kann.

Das hochkohärente Medium Wasser  ist als Superleiter (Lichtgeschwindigkeit) für die Übertragung von elektromagnetischen Feldern in alle unsere Körperteile (Zellen) lebensnotwendig.

Wir wollen nun der Frage nachgehen, warum bei einem Hühnerei, das nur kurzfristig ausgebrütet ist, zuallererst die Meridiansysteme zu sehen sind. Hierzu müssen wir noch festhalten, dass alle Akupunkturpunkte dieser Meridiane , unsere natürlich auch, eine 600 fache Leitfähigkeit anzeigen, verglichen mit dem daneben liegenden Gewebe.

Akupunkturpunkte sind bei allen Menschen an der gleichen Stelle zu finden, d.h. es sind Überlagerungen (in gleicher Phase)von einzelnen Wellenzügen, die an der Hautoberfläche als Punkte erscheinen. Somit sind die Meridiane bzw. Akupunkturpunkte als Schnellstraßen zu bezeichnen. Operativ hat bis jetzt noch kein Chirurg  solche finden können. Dabei wird es auch bleiben, denn diese „Autobahnen“ bestehen aus hochkohärenten „Wasserstraßen“ mit einer Superleitfähigkeit.

Dieses Superwasser entsteht aus den Wellenkommunikationen der sogenannten „Fröhlich-Frequenzen“.  Das heißt, ab einem bestimmten Schwingungswert beginnen die angeregten  H²O – Moleküle einheitlich zu schwingen. So entsteht ein hochkohärenter Zustand, der Eigenschaften der Quanten-mechanik annimmt und damit die Nichtlokalität bestimmt. Es sind letztlich Photonen mit unterschiedlichen Frequenzmustern, auf die die Moleküle in den Zellen auch unterschiedlich reagieren, und zwar den Photonenfrequenzen entsprechend. Alle Zellen in uns haben dieselben Chromosomen mit denselben genetischen Informationen!

Warum wissen aber ganz bestimmte Zellen, dass sie Anderes zu tun haben als ihre Zellengenossen? Wer beauftragt die Gene, welche Anzahl eines bestimmten Zelltyps an den zu fertigenden Bauteilen eines Körpers über die vorgenannten  „Wasserstraßen“ zu platzieren sind? Auch die Nachbarzellen müssen sich dann dem Gesamtbild anpassen können, damit z.B. ankommende photonengesteuerte „Schnabelinformationen“ für einen Kükenschnabel passend angedockt werden können.

Die sich scheinbar selbstorganisierenden biologischen Systeme haben einen Bezug zu  morphogenen (formgebenden) Feldern.*  Es  ist leider viel zu wenig bekannt, dass es in uns eine Quantenresonanz gibt. Dies bedeutet, dass das NPF (Nullpunktfeld) alle möglichen Informationen enthält, die dort abgerufen werden können. Das geschieht immer und fortwährend durch unsere DNA als dem größten Hohlraumresonator.   Alle DNA’s korrespondieren mit dem NPF auf der 380iger Nanometer Wellenlänge.  Das entspricht einer Frequenz von 1016 Hz, der Mutter aller Frequenzen.

Es sind also Protonen, Neutronen und Elektronen, aus denen neue Materie besteht, die in einer subatomaren Welt (NPF) über Raum und Zeit hinweg miteinander interagieren, weil sie dort noch nicht auf „ETWAS Bestimmtes“ festgelegt sind. Diese Partikel werden auf der 380iger Nanometer Wellenlänge durch die Resonanzfähigkeit aller DNA’s in unserer „Bewusstseinswelt“ zu eben diesen realen Bausteinchen festgelegt. Damit werden dann in unserem

Beispiel diese Schnabelzellen für das Küken geformt. Das heißt wiederum, dass die über die DNA’s aus dem NPF ankommenden „Schnabelinformationen“ über die sogenannte „Fröhlich-Frequenz“, wie oben erwähnt, in diese Superwassersäulen (Meridiane) eingetragen werden.

Lichtgeschwindigkeitsschnell werden diese „Schnabelinformationen“ den Zellen übermittelt, damit diese „schnabelrichtig“ agieren können.

Auf dieser Basis haben wir ein Wasser entwickelt, das seine Güte selbst unter Beweis stellen kann:

Eine unbestechliche Pflanze dient als Detektor. Sie ist in einem luftdicht abgedichteten Glasbehälter, mit Erde und Wasser versehen, eingeschlossen. Unmittelbar daneben  stehend eine Energiewasserflasche, also eine Flasche mit informiertem Wasser. Der Energieinput in Form von Skalarwellen geht berührungslos durch die beiden Glaswände hindurch.

Über Wochen hinweg wächst die Pflanze darin, so als wäre sie im Freien. Das Phänomenale ist, dass Kleintiere wie Spinnen, Mücken oder Käfer etc. darin atmen können.

Andere hoch gelobte Wässer versagen bei diesem Versuch nach kurzer Zeit. Auch Rutengänger sind erstaunt, wenn ein gemuteter Erdstrahlenpunkt, nur durch Beistellung einer solchen Energiewasserflasche an diesen Punkt nicht mehr abstrahlt.

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Denken Sie dabei an die Metamorphose eines Schmetterlings (Physiker G. Watson), wobei aus einem chaotischen Zellhaufen ein flugfähiger neuer Schmetterling entsteht. All diese naturrichtigen Vorgänge fußen zu deren Umsetzung auf mikroskopisch kleinen, kolloidalen, tetraederförmigen Wasserkristallen. Diese Kristalle wirken wie Halbleiter, die durch Photoneninput  Elektronen abgeben und somit vinzinales (also grenz-flächennahes) Wasser  minuspolig machen. Diese Minuspoligkeit zum Hydrierwasser kann nur durch menschliches Fehlverhalten gestört werden.

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Eine Mikrotrabecule  ist eine  Wand, physikalisch gesehen eine Phasengrenze.  An dieser Wand wird Wasser geleeartig. Dies ist die höchstmögliche  Form des Wassers. Das Grenzflächenwasser hat damit die höchstmögliche Informationenmenge. An dieser Wand sammeln sich alle Enzyme an und wachsen in diesem Wasser. Die Enzyme erhalten hier die Aufträge, was sie zu tun haben. Kurz: In diesem Grenzflächenwasser  findet  die Hauptaktivität der Enzyme statt.

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