Langlebigkeit durch Kohärenz

Lange Lebem

Das bedeutet, wir müssen Ordnung schaffen (Kohärenz), bis hinein in den Zellstoffwechsel, denn genau dort entsteht unsere Gesundheit und Langlebigkeit. Diese hängen ab vom Sonnenlicht, das sich in allen DNA´s als Photonendepot einlagert. Dieses Depot ist der alles entscheidende Hohlraumresonator in allem, was lebt auf unserem Planeten!

Ein Resonator, wie der Name schon besagt, geht mit seinem nahen und fernen Umfeld in Resonanz, also es entstehen gleiche Schwingungen, mit denen Energien übertragen werden. Es sind gleich schwingende Photonen aus dem Sonnenspektrum, die Informationsenergie transportieren und in die DNA´s einlagern.

In unserer DNA, als Wiege unseres Daseins, entsteht die sogenannte Bose-Kondensation, ohne die es kein Leben auf der Erdoberfläche geben kann. Vergleiche detailliert in „Licht in uns“ im Sonderheft „LICHT“ von „RAUM+ZEIT“.

Unser begrenzter Sehbereich geht von Infrarot bis Violett. Aus jedem Farbanteil treten eine unterschiedliche Anzahl an Photonen heraus. Somit entstehen verschiedenartige Schwingungen (Frequenzen), also elektromagnetische Felder (EMF), die unterschiedliche Aufgaben in unserem Organismus zu verrichten haben. In das Licht, bzw. die unterschiedlichen Frequenzen davon, sind alle Kreaturen und alles Lebendige hineingewachsen. Da das Licht einer jungen Sonne andere Frequenzen hervorbrachte als die heute üblichen, so unterliegt eben alles dem Wandel der Zeit. (Dinosaurier wären heute nicht mehr lebensfähig).

Die Natur hat viele Überraschungen für uns, man muss diese nur verstehen und umsetzen wollen.

Wir sind deshalb keine „Fehlfarbe“ der Naturentwicklung, wie man uns unterschwellig erklärt.

Wir sind das „beste Stück“ dieses Planeten mit dem höchst entwickelten Gehirn und Bewusstsein. Nur wenn wir es richtig nutzen, dann altern wir nur im 24 Stundentakt pro Tag.

Je nach der Falschheit unseres Denkens bzw. Handelns wird dieser Alterungsprozess beschleunigt.

Aus unserer Geschichte ersehen wir, wie unsere Gehirne formbar sind. Es ist immer das Umfeld, in dem wir uns bewegen, welches unser Denken beeinflusst.

Ohne dass wir es merken werden wir in die gewollte Denkrichtung „geformt“ und glauben dann felsenfest es sei unser eigenes „Denken“.

Je intensiver die „Posaunen tönen“, je einfacher ist es, eine kleine „Software“ willig zu machen.

Nur ein gehobenes Wissen kann die im Gehirn-Front-Lappen sitzende kritische Denkweise aktivieren.

Zusätzlich entsteht dann noch eine Gruppendynamik, indem es das Anliegen des Einzelnen ist, sich im Denken und Handeln der Mehrheit anzupassen, das dann zwangsweise zum kollektiven Zombietum führt.

Nur durch mehr „Natur-Wissen“ können Sie diesen Teufelskreis durchbrechen und sich selbst Gesundheit und damit eine Langlebigkeit erarbeiten.

Hierzu wären einige grundlegende Weisheiten zu beachten, wie z.B. die Typisierung Ihres eigenen „Ich“, denn davon ist wiederum die Nahrungsaufnahme abhängig.

Alte Kulturen haben schon die Menschen nach Yin – und Yangtypen ernährungsbezogen eingeteilt.

Sie waren der Meinung: „Entscheidend und stimmig oder nicht, ist was hinten heraus kommt.“

Das ist einer der Gründe warum die Kaiserdynastien eigene „Kotkundige“ als Therapeuten beschäftigten, um die Mächtigen natur- und typenrichtig zu ernähren.

Die Kaiser wurden alle uralt!!

Also, gesund und eigener „Fachmann“ für Abgesetztes sein, das ist doch ein verlockendes Angebot.

Die Yin-Typen sind lang und schlank, die Yang-Typ kurz und gedrungen.

Auch Vegetarier und Veganer müssen sich typisieren und durch eigene Versuche den geringst möglichen Toilettenpapierverbrauch ermitteln. Ihre Gesundheit steht dennoch im umgekehrten Verhältnis zum Papierrollen-Verbrauch.

Es nützt ihnen überhaupt nichts, wenn sie gegen ihren Stoffwechsel futtern.

Im Großen und Ganzen wäre festzuhalten, dass Yin -Typen alle pflanzlichen Fette und Öle zu meiden haben.

Leider hat ein geschäftstüchtiges Marketing im letzen Jahrzehnt die Wirkweise hoch ungesättigter pflanzlicher Öle als bewusste Fehlinformation verbreitet, ohne wissen zu wollen, dass dies nur Kurzgedrungene  gut verstoffwechseln können, also Yang-Typen.

Dieser Vorgang ist beispielhaft dafür, wie man mit gut geöltem Marketing die Mehrheit der Menschen manipulieren kann.

Der Yin-Typ verträgt Butter, Sahne, auch Speck, also alle tierischen Fette weitaus besser als pflanzliche Öle. Als Getreide verwendet der Yin-Typ Roggen, Dinkel oder Kamutprodukte, auf keinen Fall Weizen.

Das gilt umgekehrt für Yang-Typen. Kernobst und Säfte stehen für den Yin-Typ, Steinobst für den Yang-Typ.

Bei Gemüse sollte der Yin-Typ auf Tomaten möglichst verzichten. Auch Bananen, weil sie zusammen mit Orangen am unteren Ende einer Skala für Auskühleffekte stehen. Der Yin-Typ ist nicht grade heißblütig zu nennen, deshalb benötigt er mehr Energie zur Auswertung nicht-landesüblicher Nahrung, wodurch dann seine Immunkraft leidet. Entscheidend ist, was hinten raus kommt. Es sollte die Form der „Düse“ haben.

Auch die vom Marketing hoch gepuschten Smoothies sind aus der Sicht eines naturrichtigen Stoffwechsels diesem nicht allzu dienlich. Ganz abgesehen von der vorgenannten Kern- bzw. Steinobstverträglichkeit für den Yin- oder Yang-Typ wäre hier Grundsätzliches vor zu bringen.

Durch Kauen wird ein ganz naturrichtiger Vorgang eingeleitet. Es sind die Faserstoffe des Obstes, die den Mundsauerstoff an sich binden, weil durch Kauen ein natürliches Magnetfeld in den einzelnen Fasern erzeugt wird.

Somit haftet der Sauerstoff an den Fasern als sogenannte Fermentoxydation und kann deshalb nicht mehr als freier Sauerstoff im Darminneren auf treten.

Es ist auch erwiesen, dass die Fermente aus Pflanzenkost zusammen mit dem gebundenen Sauerstoff der Magensäure widerstehen können, um somit die Nährstoffe aufschließen zu können.

Diese Fermente wiederum benötigen verschiedenartige Vitamine, damit der Stoffwechsel richtig ablaufen kann. Verschiedene Vitamine haben die Aufgabe, verschiedene Fermente zu informieren, damit diese auch verschiedene Aufgaben erfüllen können, wie z.B. Stärke zu verzuckern.

Smoothies sind zwar besser als nichts. Aber ein mit der Maschine erzeugtes Magnetfeld ist eben nicht natürlich und kann deshalb all die beschriebenen Funktionen nicht erfüllen. Die hochtourige Maschine zerstört die Zellen der Beigaben derart, dass die wichtige Funktion der Fermentoxydation nicht mehr erfolgen kann.

Dieser grundlegende Fehler lässt im Darm ein von der Natur nicht vorgesehenes sauerstoffreiches Milieu entstehen. Jetzt kommt die Lawine ins rollen! Fabriknahrung aller Art hat kaum noch Fermente und naturrichtige Aromastoffe. Auch Fleisch, in der heute tierärztlich und chemisch behandelten Form, kann keinen Sauerstoff an sich binden.

Daraus folgt, dass die Bakterien, so klein sie auch sind, Großes leisten können.

Wir haben es in der Hand, die Bakterien als Entscheidungsträger über einen früheren oder späteren Tod ihres Wirtes bestimmen zu lassen.

Wenn der Sauerstoff ungebunden, durch denaturierte Nahrung erzeugt, also als freier Sauerstoff, im Darm vorhanden ist, dann haben die Bakterien ein Problem und mithin auch ihr Wirt.

Dieser freie Sauerstoff zwingt die Bakterien zu einer abnormen Verstoffwechselung. Hierzu benötigen sie bis zu 20 % mehr Nahrungsenergie als bei einem naturrichtigen Vorgang. Das heißt, der Wirt muss seine „Heinzelmännchen“ im Darm zunächst überfüttern, bevor diese ihre Arbeit beginnen. Abgesehen von diesem Widersinn beginnt das Drama dadurch, dass der unnatürliche Bakterienstoffwechsel mit Sauerstoff toxische Stoffe erzeugt. Somit wird aus einem verkehrt ablaufenden Darmstoffwechsel der Enddarm zu einer Giftquelle umfunktioniert. Solange dieser Zustand ansteht, werden alle Diäten unwirksam bleiben müssen.

Eine Nahrungsumstellung auf Vitalkost muss sehr langsam erfolgen, damit die Bakterien wieder zu ihrer Urform finden können.

Das „Straßenbild“ zeigt uns doch, dass das bisherige Menschenbild verloren gegangen ist. Besonders die dauergebärend aussehenden Männer sollten sich doch bewusst werden, welcher Gefahr sie sich selbst aussetzen.

Die giftigen und damit zerstörend wirkenden Stoffwechselprodukte werden durch den Darm aufgesaugt und gelangen somit in die Leber, die dann durch Überlastung selbst erkrankt.

Weiterhin ist der Enddarm derart übersäuert, dass er selber auch erkrankt, bis hin zum Darmkrebs, was ja naturrichtig deshalb so ablaufen muss.

Die Natur schämt sich, dass der Mensch das ganze fraktal ineinander greifende Stoffwechselgeschehen durch sein Fehlverhalten untergräbt. So üben z.B. auf die oben beschriebene Weise  verschiedene Vitamine  die Fermentsteuerung aus, wobei ab ca. 42,5 ° C die Vitamine zerstört werden. Die Fermente (Enzyme) können dann  ihre verschiedenen Aufgaben erfüllen.

Wir leben letztlich vom Licht, das auch noch versteckt in Vitalkost in Form von Photonen (Elektronen) eingebettet ist.

Das Zellwasser  in allen Zellen , ob Kreatur oder Pflanze, muss kohärent bzw. laserförmig sein und  einen hohen Ordnungsgrad haben.

Nur in diesem vinzinischen Zustand ist das Wasser bipolig (plus und minus), d.h. es kann nur in diesem Zustand Lichtinformationsenergie aufnehmen und weiterleiten. (Es wird auch „Grenzflächenwasser“ genannt)

Wer diese grundlegenden, ineinander greifenden, naturrichtigen Vorgänge  durch langjährige Mangelernährung im Sinne der Natur (nicht der Medizin) aushebelt, „vermanscht“ sein Zellwasser. Es verliert seine Bipoligkeit und mithin auch die Verbindung zu seinem Umfeld, wodurch der Energiefluss unterbunden wird.

Das kohärente Zellwasser wird schal, es fehlt ihm die Informationsenergie aus dem Sonnenlicht. Dadurch entfällt der Informationsfluss der Zelle zwischen der DNA und den Mikrotubulis. Nur im Zusammenspiel beider kann das Zellgeschehen photonengesteuert naturrichtig ablaufen. Man weiß, dass vinzinisches Zellwasser Wellenpakete aussendet, die ganz genau in die Tubulis  hineinpassen und damit beide verbindet. Das kann kein Zufall sein.

Die Übersäuerung des Enddarmes ist die wahre Ursache der Prostata-vergrößerung bis hin zu deren Krebserkrankung. Die Natur hat die Prostata zu einer hochbasischen Drüse werden lassen. Bedingt durch die Nähe zum sauren Darm wird die Prostata durch das vorhandene PH-Gefälle mit der Zeit selber sauer, so dass dann eine Vergrößerung eintritt.

Nur eine hochbasische Prostata produziert auch ein hochbasisches Ejakulat.

Nur dieses hat die Chance in einem saueren Milieu am Zielpunkt anzukommen. Wer zu spät kommt, zahlt mit dem Leben. Die Grillmeister allerorts sind  durch den hohen Fleischkonsum ein Paradebeispiel. Sie werden langfristig von Impotenz bedroht. Die Vorsteherdrüse verliert damit auch ihre wörtliche Bedeutung.

Die heutzutage immer wieder betonte Nachhaltigkeit ist schon Jahrmillionen alt und somit ein Teil der Evolution.  Jede Kreatur betreibt seine eigene Nachhaltigkeit genau passend zu ihrer Konstruktion. Deshalb hat z.B. ein Aasfresser eine Darmlänge, die nur die Hälfte seiner Körperlänge beträgt, um sich nicht selbst zu vergiften. Ebenso ist es bei wild lebenden Hunden, die sich nur von Fleisch ernähren. Sie haben eine Darmlänge gleich ihrer Körperlänge, also genau der von der Natur vorgegebenen Nahrungsaufnahme angepasst. Tiere erkranken deshalb nur, wenn der Mensch „freßtechnisch“ eingreift.

Die Nachhaltigkeit, also der Erhalt der Gesundheit, wäre dann gegeben, wenn die Nahrungsaufnahme der Menschen ihrer Darmlänge entsprechen würde. Das wäre die fünffache Körpergröße, also ca. 9 Meter. Wovon die Hälfte bei den heutigen Menschen als „Gasbehältnis“ dient, in dem dann die „Darmterroristen“ den Gascocktail mixen zur vorzeitigen Zerstörung des gesamten Organismus.

Auch der Staat, als Großorganismus gesehen, erleidet dadurch dasselbe Schicksal. Wir leben mittendrin und sollten es sehen wollen, wo die Gewinner sitzen dieser menschlichen Dummheit. Diese Dummheit verändert die eigenen „Heinzelmänchen“ im Darm. Wenn diese dann nicht mehr naturrichtig arbeiten, werden ärztlicherseits lebende normale Darmbakterien eingeführt, weil dadurch eine merkliche Heilung von Rheuma und Co. zu verzeichnen ist.

Dass es auch gesünder geht, zeigt doch eine Minderheit in der Gesellschaft, die sich weitgehend naturrichtig ernährt. Sie sind fit, belastbar bis ins hohe Alter, ohne Arzt, ohne Pillen. Sie sind grade zu als Positivposten zu bezeichnen für die Krankenkassen, weil sie nur Zahnarztkosten verursachen. Und umgekehrt sind sie vom Mainstreamdiktat ausgeschlossen, weil es an denen nichts zu verdienen gibt! (Verkehrte Welt)

Zu der schon erwähnten Fermentoxydation und deren positiven Folgen (Nachhaltigkeit) gesellen sich noch weitere dazu.

Normal, d.h. naturrichtig arbeitende Bakterien bilden im Darm das Vitamin K, wenn Vitalkost ankommt. Dieses Vitamin ist für einen raschen Blutgerinnungsvorgang äußerst wichtig. Weiterhin hemmt das Vitamin K das Wachstum von bestimmten Mikroorganismen, die im Blutstrom schwimmen.

Weiterhin wissen wir heute, dass bei gesunder Ernährung aus dem Stoffwechsel der  Darmbakterien das Vitamin B12  entsteht. Dieses Vitamin gelangt in die Leber, dort dient es der schnelleren Blutzellenreifung. Außerdem werden damit z.B. normale Eiweiße in notwendige, hochwertigere umgewandelt, die dann als Lezithine dem Zellstoffwechsel zur Verfügung stehen. Bei Kochkost werden diese durch Überhitzung teilweise zerstört.

Vitamin B12 unterdrückt auch eine hohe Histaminbildung, die bekanntlich „Heuschnupfen und Co.“ auslöst. In dem Vitamin B12 ist dann noch zusätzlich 4 %iger Kobalt zu finden, der gegen Tuberkulose wirksam ist.

Zum Abschluss noch ein Hinweis über Frischkostaufnahme zum richtigen Zeitpunkt. Das heißt, in welcher Reihenfolge wir diese zur Kochkost essen. Bei ausschließlicher Kochkostverspeisung entsteht eine Vermehrung der weißen Blutkörperchen. Dies ist eine bekannte Abwehrreaktion des Körpers. Er reagiert so, als sei das Gekochte etwas Artfremdes, ähnlich wie bei beginnenden Entzündungen. Innerhalb weniger Minuten erhöht sich der Anteil der Leukozyten von normal 6000 pro Kubikmillimeter auf ca. 20 000 Einheiten.

Bei pflanzlicher ungekochter Nahrung gibt es keine Vermehrung der Leukozyten. Diesen Vorgang kann man eingrenzen, wenn anteilige Frischkost vorab gegessen wird.

Machen sie was daraus, denn Sie sind nicht auf dieser Welt, um als zweibeiniger Geldbeutel ausgenommen zu werden.

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