Gewitter gestern und heute

Der Hintergrund der neuartigen Gewitter und des Sturzregens

Ein Gewitter entsteht nur dann, wenn die ungleichmäßig geschichtete Luft  vertikal aufsteigt und dadurch plus- und minuspolige Schichten entstehen. Reine Wärmegewitter werden durch Überwärmung des Bodens erzeugt, wobei die Luftteilchen schnell nach  oben ansteigen. Dort treffen sie auf kalte Luftmoleküle und erzeugen instabile Schichtungen. Diese Gewitterwolken haben oben ausnahmslos positive Raumladungen und unten negative.

Infolge der Schwerkraft und der vorhandenen Aerosole, an die sich die Wassermoleküle binden, fallen die „Tropfen“ abwärts. Diese Tropfen fangen die aufwärts strömenden negativen Luft-Ionen auf, so dass die aufsteigende Luft mehr positive Raumladungen enthält. Durch die nachfließenden negativen Luft-Ionen kommt es dann zur Blitzentladung. Der rasche Wiederaufbau des elektrischen Feldes durch nachströmende negativ geladene Luft erzeugt neue Blitzentladungen. Die Atmosphäre braucht grundsätzlich über 100% Luftfeuchtigkeit und einige Kondensationskerne, damit sich Wolken bilden können. Je weiter die Luft nach oben steigt, desto mehr Wasserdampf wird freigesetzt, da beim Kondensationsvorgang Wärme frei wird. Diese Wärme wurde vorher in Form von Energie „hineingesteckt“, um aus Wasser Dampf zu machen.  Das „Hineingesteckte“ beläuft sich auf ca.600 Kcal pro Kubikmeter Wasserdampf !!! So müssen Sie sich nicht wundern, dass in 12 000 m Höhe noch Wolken entstehen. Die dort freigesetzte Wärme akkumuliert bis zu einer  bestimmten Temperatur. Damit der Planet nicht überhitzt, schiebt er mittels der Entropie (Ausgleichskraft) die überschüssige Wärme ins All ab.

Dieses Natursystem funktioniert schon seit Millionen von Jahren, womit bewiesen wäre, dass die Natur sich selbst reguliert !!!

Diese Regulation beruht darauf, dass die Erdatmosphäre ein „gutmütiges“ Puffersystem ist und all unseren Dreck /Müll dem Kosmos zum Recyclen überlässt !!! Bestätigt wird diese Selbstregulation der Erdatmosphäre durch amerikanische Satellitendaten. Damit sind die klimatischen Vorhersagen einer Erderwärmung  endgültig als  LÜGEN entzaubert  !!!!! Es gibt alsokeine schnelle Erderwärmung auf Grund steigender CO 2-Emissionen. Steigende CO 2-Emissionen sind „politisch gemessene Werte“. In Wirklichkeit hat sich seit ca. 10 Jahren an der Durchschnittstemperatur nichts geändert.

Nur die Radarstrahlungen, die Mikrowellenstrahlungen und CO haben zunehmend Einfluss auf die Gewitterbildung , indem sie die Wasserstoffbrücken von den einzelnen Wasserstoffmolekülen demontieren . Die heutigen Gewitter entstehen durch „Impfungen“ der Erde mit Stoffen, die den Bauplan der Natur stören. Diese Nanopartikel aus Aluminium, Strontium und Barium  – in den Chemtrails enthalten – schweben langsam zum Boden. Oben dienen sie dem militärischen  R a d a r , unten stören sie die Pflanzenwelt  und alle Kreaturen.

Hinzu kommen noch die oberirdische Freisetzung von Radioaktivität, Radarstrahlung , HAARP – Systeme, alle Mikrowellenfrequenzen und viele mehr.

Durch all diese Stoffe entsteht nach W. Reich in der gesamten Atmosphäre ein „Deadly – Orgon“ (DOR). Dieses Deadly –Orgon stört den Austausch zwischen Himmel und Erde, weil sie nicht mehr die gleichen Frequenzen in ihrem Schwingungsmuster haben. Daraus resultiert eine Übersättigung der Luft mit Wasserdampf, die bis zu Werten von ca. 600 % ansteigt, bevor es abregnen kann.

Angesicht der „IMPFUNG“ unseres Planeten mit Nanopartikeln aller Art müssten doch die Naturschützer hellhörig werden.

Irgendwo BIOTOPE zu schaffen, um ein gutes Bauchgefühl zu haben …. das ist das EINE.

Das ANDERE, viel wichtigere, müsste ihnen echte Gewissensbisse machen: Die Erhaltung der Lebenskraft unseres Planeten wäre doch weit vordringlicher, als die halbherzig geschaffenen Biotope , die ihrerseits ja auch dem „DOR“ unterliegen !!!

Die Frage müsste lauten: Wo kommt denn plötzlich das viele Wasser her, das zu den riesigen Überschwemmungen führt???

Die Politik und die blauäugigen Wissenschaftler geben uns keine Antwort darauf.

Es muss aufgezeigt werden, wie sich der Wirkmechanismus der Natur gegen den „DOR“-Eintrag verhält.

Der von der Politik propagierte Klimawandel fußt einzig und allein auf dem „Deadly – Orgon“  !!!

Die Größe der Wassermengen und der Stürme hängt von den Wasserstoffbrücken (WB) ab. Diese Wasserstoffbrücken entscheiden wann, wo und wie viel es zu regnen hat !!!

Wasserstoffbrücken sind mikroskopisch klein. Sie haben auf ihrer Oberfläche Proteine, die sie plus- und minuspolig machen. Damit sind sie von elektromagnetischen Feldern (EM-F) beeinflussbar. Das bedeutet, dass Mikrowellen und Co die Wasserstoffbrücken „absprengen“ können von den beiden Wassermolekülen, die sie gerade verbinden.

Merke: Ein einzelnes H2O – Molekül ist ein Wassergas; es kann also nicht regnen !!!  Erst zwei Wassergas-Moleküle,  zusammengebunden durch die Wasserstoffbrücken, ergeben ein „nasses“ Wassermolekül  !!!

Die bisherige Selbstjustierung, dass es bei 100% Luftfeuchtigkeit abregnen kann, ist weltweit vorbei. Die Selbstjustierungskräfte sind abhängig vom Zufluss der aus dem Kosmos kommenden Skalarwellen (identisch mit Orgon). Diese sind in ihrer Menge auf naturrichtige Abläufe zugeschnitten, also begrenzt…..Je mehr Wasserstoffbrücken von den schädigend wirkenden Strahlungen eliminiert werden, desto mehr Wassergas wird in der Atmosphäre deponiert.

Beim Übergang vom Wasserteilchen zum Wassergas wird die Atmosphäre zusätzlich aufgeheizt, woraus dann die erhöhten Windgeschwindigkeiten resultieren. Erst die Zufuhr von Skalarwellen  ermöglicht eine Neuinstallation der Wasserstoffbrücken, wodurch dann die große Anzahl an Wassergas schlagartig zu Regen wird.Der Regen kühlt ab, und durch die oberen überwärmten Luftschichten entstehen Turbulenzen. Hinzu kommt noch die Eigenart der Skalarwellen: Sie verändern Wasser  !!! Durch diese Veränderung beginnen die Wassermoleküle ganz spontan zu wirbeln. Die Temperatur des Wassers fällt sofort ab, die Oberflächenspannung vermindert  sich. (Der Autor hat es selbst getestet). Der Regen kühlt also nicht nur die umgebende Luft ab, sondern er wird durch die Skalarwellen selbst abgekühlt, weil er wirbeln muss. Das hat zur Folge, dass kalte Fallwinde entstehen. Diese fördern dann durch erneute Kondensation weitere Wolkenbildungen.

Dieser Teufelskreis ließe sich durch das Aufstellen von Pyramiden durchbrechen. Aus der Spitze einer Pyramide entspringen heilende Energien zum Wohle des Planeten und aller Kreaturen.

Durch das Aufstellen von einigen Pyramiden würden solche Monstergewitter nicht vorkommen. Der Output von Skalarwellen würde im Vorfeld die Wasserstoffbrücken früher neu installieren, und es könnte ganz normal bei 100% Luftfeuchtigkeit regnen. !!!

 Juli 2021

Autor:   Dieter Dahl

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.